Videochat: Das erwartet Jennifer Hülskötter vom Anwaltsnetzwerk Advoliga

Letzte Woche fand eine weitere Infoveranstaltung zum Thema E-POST statt, die im Rahmen einer mehrteiligen Roadshow gemeinsam von Hülskötter & Partner und der Deutschen Post durchgeführt wird. Thema dieser Eventreihe lautet: Wie können Rechtsanwälte und Juristen ihren gesamten digitalen Workflow künftig besser organisieren. 

Dabei dreht es sich immer wieder um ein und dieselbe Frage: Wie gehen Anwaltskanzleien  bestmöglich mit den Anforderungen ihrer Mandanten um, die zunehmend digitale Antworten und Kanäle suchen und erwarten.

Doch nicht nur den externen, sondern auch den internen Fragen müssen sich Anwälte künftig offensiver stellen. Dazu gehört zweifelsohne: „Wie verschlanke ich meine Prozesse und spare damit jeden Monat bares Geld und optimiere gleichzeitig meine Abläufe?“ Auch hierfür ist der E-POST-Service der Deutschen Post ein erprobtes Mittel.

Also, zum Thema Geld konnten die anwesenden Teilnehmer lernen, dass die Umstellung vom klassischen Briefversand auf die E-POST-gestützte Kommunikation enormes Potential bietet. Das wird zumindest anhand einer Beispielrechnung schnell deutlich:

Zum Abschluss gab es noch einmal alle Vorteile des E-POST-Service auf einen Blick präsentiert.

Da wir uns auf einer gemeinsamen Veranstaltung befanden, die mit dem Thema E-POST und Advoware zu tun hat, kamen noch Nina Lorenzen und Jennifer Hülskötter zu Wort. Beide arbeiten für Hülskötter & Partner, wobei sich Nina im Vertrieb um die Themen Advoware und Co. kümmert und Jennifer mit dem Aufbau des künftigen Anwaltsnetzwerks Advoliga betreut ist. Beide standen mir nach dem Event auch noch vor der Kamera Rede und Antwort.

Das Interview mit Jennifer Hülskötter folgt an dieser Stelle, das mit Nina Lorenzen wird nächste Woche veröffentlicht. Und sobald die Deutsche Post die Freigabe erteilt hat, kommt auch Nicole Schimmelpfennig zu Wort, die mir Fragen zum E-POST-Serice beantwortet hat.

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Was eine veraltete Datensicherung mit einem Daten-GAU zu tun hat

Schützen Sie Ihre wertvollen Daten vor Hackern mit der Hilfe von Hülskötter & Partner

Stellen Sie sich vor, ein Kanzleimitarbeiter (oder der Anwalt selbst) öffnet eines schönen Morgens eine E-Mail, klickt auf einen unscheinbar wirkenden Link – und aktiviert damit im Hintergrund unbemerkt einen Kryptotrojaner! Das sind diese fiesen Schadprogramme, die Ihre gesamten Daten auf der Festplatte und auf Ihren Netz-/Cloud-Laufwerken scannen, mit einem unknackbaren Code verschlüsseln und Ihnen dann eine Aufforderung zukommen lassen, einen Beitrag X zu bezahlen, damit Sie wieder an Ihre Daten herankommen.

Abgesehen davon, dass die Wahrscheinlichkeit auf erfolgreiches Freikaufen Ihrer Daten gegen Null geht, haben Sie einen Haufen Ärger damit und vergeuden obendrein viel Zeit, Energie und Geld in diese Form der Gefahrenabwehr.

Zeigen Sie Krypto-Erpressern die kalte Schulter – mit täglicher Datensicherung

Wie viel effektiver wäre es da doch, wenn Sie dem Erpresser die kalte Schulter zeigen, indem Sie die verschlüsselten Daten einfach löschen und den am Tag zuvor gesicherten Datenbestand wieder herstellen. Dann haben Sie zwar einen Tag an Daten verloren, aber diese zu rekonstruieren ist mit wesentlich weniger Aufwand verbunden als sich den erpresserischen Ambitionen eines Hackers zu unterwerfen.

Und genau an dieser Stelle kommt ein großes Dilemma vieler Anwaltskanzleien ins Spiel: Die Datensicherung wird sehr oft entweder gar nicht oder nur halbherzig ernstgenommen. Und die Argumente sind immer dieselben: „keine Zeit“, „keine Ahnung, wie das geht“ und „wird schon nichts passieren“ sind die häufigsten Antworten, die wir täglich am Telefon hören. Erst heute Morgen hatte unsere Support-Hotline einen Kunden am Apparat, der eine 50 Tage alte Datensicherung sein Eigen nannte! Das sind fast zwei Monate an Daten, die im Falle eines virtuellen Angriffs futsch sind. Und das wohl für immer!

Nehmen Sie die Datensicherung bitte ernst!

Daher können wir nur immer und immer wieder an Ihre Sorgfaltspflicht erinnern und sorgsam mit Ihren Daten umgehen. Denn schließlich sind Sie diversen Regeln und Gesetzen unterworfen, was bei Nichtbeachtung sogar mit Freiheitsentzug bestraft werden kann. In diesem Zusammenhang möchten wir gerne an §203 StGB erinnern…

Dabei ist es so einfach, sich vor dem ultimativen Daten-GAU zu schützen, und das gerne mit unserer Hilfe. Denn für die komfortable Datensicherung haben wir gemeinsam mit unserem Geschäftspartner Mindtime eine Backup-Lösung konzipiert, die sich der täglichen Datensicherung annimmt. Damit haben Locky & Co. keine Chance mehr, und Sie kommen obendrein Ihren Fürsorgepflichten nach.

Wir freuen uns auf Ihre Nachricht. Oder Ihren Anruf.

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30 Jahre Hülskötter & Partner = 30 Prozent Advoware-Rabatt

Advoware, die Kanzleisoftware30 Jahre Hülskötter & Partner ist eine lange Zeit, in der eine ganze Menge passiert ist. Und diese 30 Jahre wollen wir gemeinsam mit Ihnen feiern, und das am liebsten in Form einer Rabattaktion.

Daher gewähren wir auf Advoware-Lizenzen, die Sie bei uns bis zum 15. August 2016 käuflich erwerben, einen einmaligen Nachlass von 30 Prozent. Sie bezahlen also keine 495 Euro netto für die Advoware-Lizenz, sondern lediglich 346,50 Euro zuzüglich Umsatzsteuer!

Dabei spielt es keine Rolle, ob Sie bereits zu unseren Kunden zählen und zusätzliche Advoware-Lizenzen benötigen oder ob Sie als Neukunde in den Genuss unserer fabelhaften Anwaltssoftware kommen wollen. Sie zahlen in jedem Fall von heute an bis zum 15. August 2016 lediglich 346,50 Euro pro Advoware-Lizenz.

Der Kauf einer rabattierten Advoware-Lizenz rentiert sich doppelt

Das Beste daran: Falls Sie den 30-prozentigen Preisnachlass bis zum 15. August 2016 ein- oder mehrmals in Anspruch genommen haben, gewähren wir Ihnen diesen Rabatt bis zum 31.12.2016 für weitere Advoware-Lizenzen, und das sooft Sie wollen. Nun, was sagen Sie, das ist doch ein Angebot, das Sie kaum ablehnen können?!

Zu den einmaligen Lizenzkosten kommen die sogenannten Programmpflegekosten hinzu, die monatlich fällig werden und die wir sehr sinnvoll in die Weiterentwicklung und Pflege von Advoware reinvestieren. Schließlich kommen mit jedem Update neue und verbesserte Funktionen dazu, damit Sie an Advoware noch mehr Spaß haben.

Diese monatlichen Kosten orientieren sich an der Zahl der installierten Advoware-Lizenzen. Dabei gilt: Je mehr Rechner Sie mit Advoware ausstatten, desto günstiger wirkt sich das auf die laufenden Kosten pro Arbeitsplatz aus.

Zugreifen und mitfeiern!

Worauf warten Sie also noch? Feiern Sie mit uns 30 Jahre Hülskötter & Partner, von denen wir übrigens bereits seit 15 Jahren die Anwaltssoftware Advoware erfolgreich verkaufen und betreuen. Und genau in diesem Zusammenhang steht auch das Enddatum unserer Rabattaktion. So als kleine Eselsbrücke, quasi.

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BRAK verschiebt beA-Starttermin erneut – auf unbestimmte Zeit

beA-LogoEin Blick auf Legal Tribune Online offenbart, was schon seit längerem kolportiert wird: Der Starttermin des besonderen elektronischen Anwaltspostfachs (beA) wurde erneut verschoben, und wie beim letzten Mal ist der Ausgang ungewiss.

Allerdings, und darauf weist die BRAK ausdrücklich hin, können die für das beA erforderlichen Zugangsvoraussetzungen wie die Smartcard weiterhin bestellt werden, die trotz des erneuten Aufschubs produziert und ausgeliefert werden sollen. Damit zeigt die Kammer ganz klar, dass sie an den beA-Plänen festhält.

Eilverfahren am AGH verhindern den erneuten Starttermin des beA

Waren es bei der ersten Terminverschiebung noch technische Schwierigkeiten, die den beA-Start um ein Dreiviertel Jahr verzögert haben, sind es dieses Mal diverse Eilverfahren vor dem Anwaltsgerichtshof (AGH), vor den mehrere Rechtsanwälte gezogen sind, um gegen ihre Teilname am Elektronischen Rechtsverkehr (ERV) mittels beA zu klagen.

Hauptkritikpunkt hierbei ist, dass Anwälte und Anwältinnen nicht dazu gezwungen werden können, über das beA empfangsbereit zu sein, da das aus ihrer Sicht nicht abzuschätzende Konsequenzen mit sich bringen kann – und zwar aus finanzieller und Haftungssicht.

Da der AGH den Klagen statt gegeben hat und die BRAK bei Zuwiderhandlung mit einem Ordnungsgeld von bis zu 250.000 Euro belegt werden kann, hat die Anwaltskammer von der Einführung des besonderen elektronischen Anwaltspostfachs zum 29. September 2016 erst einmal Abstand genommen. Denn aus der Sicht der BRAK ist das individuelle Abschalten einzelner digitaler Postfächer derzeit technisch nicht vorgesehen und auch nicht möglich. Daher lassen sich einzelne Anwälte nicht von der Verpflichtung befreien, das beA zu nutzen.

beA, quo vadis?

Wann also und ob überhaupt das beA in seiner geplanten Form kommen wird, steht derzeit mehr denn je in den Sternen. Vielleicht werden angesichts der neuen Sachlage alternative Lösungen diskutiert, wie der E-POST-Service der Deutschen Post. Wir halten Sie auf jeden Fall auf dem Laufenden…

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Was Anwälte von einer Zukunftsstudie des DAV lernen können

Deutscher AnwaltsvereinDer Deutsche Anwaltsverein wollte es genau wissen  und hat die Prognos AG damit beauftragt, eine Studie unter dem Namen „Rechtsdienstleistungsmarkt 2030“ zu erstellen. Herausgekommen sind zahlreiche Fachgespräche, Workshops und eine Befragung von mehr als 5.000 Anwälten und Anwältinnen zum Thema Kanzleimanagement. Eines lässt sich zusammenfassend feststellen: Die Studie bestätigt in ihren Grundsätzen all das, was wir bereits seit Jahren proklamieren und praktizieren.

Der Druck auf die Anwaltschaft nimmt zu

Trotz ihrer immer noch positiven Entwicklung spürt die Anwaltsbranche laut Studie einen zunehmenden Druck, der mit diversen Aspekten zu tun hat. Dazu gehört die permanente Zunahme an neuen Kanzleien, aber auch die nicht-anwaltlichen Anbieter sorgen für einen wachsenden Konkurrenzdruck. Daher kommt einer verbesserten Sichtbarkeit von Kanzleien eine immer wichtigere Rolle bei. Hierfür sollten Sie laut Studie folgende Fragen beantworten (können):

  • Wie positioniere ich meine Kanzlei strategisch richtig?
  • Wie organisiere ich die internen Abläufe meiner Kanzlei optimal?
  • Welche Rolle spielt Personalmanagement in Zeiten wissensintensiver Branchen?

Die Beantwortung dieser und weiterer Fragen sind von essentieller Bedeutung, was den künftigen Erfolg von Anwaltskanzleien betrifft. Daher sollten sich Kanzleibetreiber möglichst bald mit folgenden Themen beschäftigen:

  • Die fokussierte Mandantenansprache mithilfe passender Marketingmaßnahmen. Dazu gehören beispielsweise Newsletter, Serienbriefe, und so fort, mit denen Anwälte und Anwältinnen neue, aber auch bereits vorhandene Mandanten erreichen können. Online-Marketing und eine erprobte Kanzleisoftware können hierbei wahre Wunder bewirken.

Investieren Sie in die Ausbildung Ihrer Mitarbeiter – um Ihrer Kanzlei willen

Aber die Studie zeigt auch, dass all diese Maßnahmen nur die Hälfte wert sind, wenn die Mitarbeiter der Kanzlei die neuen Werkzeuge und Methoden nicht richtig oder gar nicht einsetzen können. Denn nur mit gut ausgebildeten Kollegen und Kolleginnen können die strategischen und operativen Maßnahmen und Ziele erfolgreich umgesetzt bzw. erreicht werden.

Das Fundament hierfür sind gezielte Schulungsmaßnahmen, die den Mitarbeitern einer Anwaltskanzlei das notwendige Rüstzeug zukommen lassen. Die gute Nachricht: Die entsprechenden Fortbildungsmaßnahmen können Sie direkt in unserer Onlineakademie in Anspruch nehmen und auch – individuell auf Ihre Kanzlei zugeschnitten – bei uns buchen.

Sie sehen also: Der Rechtsdienstleistungsmarkt 2030 ist eine große Herausforderung, der sich Anwältinnen und Anwälte stellen sollten. Mit unserer Hilfe gelingt das ein gutes Stück besser und geräuschloser als ohne. Nehmen Sie daher am besten heute noch Kontakt mit uns per E-Mail auf.

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Hülskötter & Partner auf der AdvoTec 2016: das erwartet Sie

Hülskötter & Partner auf der AdvoTec 2016

Am 1. bis 3. Juni 2016 findet in Berlin der 67. Deutsche Anwaltstag statt. Teil der Veranstaltung wird die AdvoTec sein, die sich „Bürofachausstellung“ nennt und die am 2. und 3. Juni „Wissenswertes rund um den Betrieb einer Kanzlei“ bietet. Dort wird neben zahlreichen Vertretern der Branche auch Hülskötter & Partner vertreten sein, und das in doppelter Hinsicht.

Denn zum einen werden wir wieder am Konica Minolta-Stand unsere Advoware-Lösung AdvoScan Plus in Kombination mit einem der ausgestellten Multifunktionssysteme von Konica Minolta zeigen. Damit lässt sich die gesamte Eingangspost (und mehr) digitalisieren und per Knopf der richtigen Akte zuordnen. Das alleine ist schon einen Besuch des Ausstellerbereichs der AdvoTec wert.

Darüber hinaus ist Hülskötter & Partner mit einem eigenen Stand vertreten, der es uns erlaubt, weitere interessante Themen auf der AdvoTec zu präsentieren. Dazu gehören unter anderem:

  • Eine Kanzleisoftware, die alle Bereiche des modernen Kanzleimanagements abbildet und die mit erprobten Funktionen die bestmögliche Kommunikation zwischen Anwalt und Mandant sicherstellt. Die Rede ist von Advoware, die wir zum ersten Mal in der runderneuerten Version 4.1 vorstellen werden. Diese erweiterte Edition wird als absolutes Highlight einen eigenen E-Mail-Client bieten. Darüber hinaus weist Advoware 4.1 die brandneue E-POST-Schnitstelle auf, für eine verbesserte digitale und sichere Kommunikation mit Mandanten und Geschäftspartnern.
  • Ein exklusiver Zusammenschluss von exklusiv ausgewählten Anwälten, die mithilfe der Advoliga Teil eines Netzwerks werden können, das seinesgleichen sucht und das zahlreiche Vorteile wie gemeinsames Marketing, gemeinsame Werbeaktionen und mehr bietet.

Sie sehen also, diese und weitere Themen lohnen einen Besuch der AdvoTec allemal. Darüber stellen wir dort unsere Vision vom Fullservice-Anbieter für Anwaltskanzleien vor, inklusive einer Überraschung. Wir freuen uns auf Sie!

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Interview mit Jennifer Hülskötter: „Wir kommen unserer Vision vom Fullservice-Anbieter für Anwaltskanzleien näher“

Jennifer Hülskötter von Hülskötter & PartnerMit Jennifer Hülskötter betritt ein weiteres Mitglied der Familie Hülskötter die IT-Bühne. Denn die Tochter von Geschäftsführer und Gründer Gerhard Hülskötter zeichnet seit dem 1. Dezember 2015 für die Bereiche Marketing und Organisation verantwortlich. Dabei kommt sie ursprünglich aus einer ganz anderen Ecke, wie sie selber sagt:

„Eigentlich bin ich Biologin mit einem Schwerpunkt in Bioinformatik. In meiner Masterarbeit hatte die Bioinformatik einen großen Anteil, ich habe also eine sehr gute Basisausbildung und einen guten Zugang zur IT.

Familienbedingt gibt es zudem eine große Nähe zu Hülskötter & Partner, und in der Vergangenheit habe ich ja schon öfter mal ‚hineingeschnuppert‘. Als dann die Frage kam, ob ich Lust hätte, für Hülskötter & Partner zu arbeiten, lag die Antwort ziemlich nahe.“

Konzeptionelle Stärken, projekt- und teamorientiert – das ist Jennifer Hülskötter

Aufgrund ihres Studiums kennt Frau Hülskötter zudem akademisches, also projektorientiertes, konzeptionelles und teamgebundenes Arbeiten. Damit bringt sie ideale Voraussetzungen für ihre Aufgaben bei Hülskötter & Partner mit. Zudem war und ist Jennifer Hülskötter in der Firma ihres Vaters keine Unbekannte, was die Einarbeitung ins Team sehr erleichtert hat.

Doch was muss man sich genau unter ihrer Positionsbezeichnung „Marketing & Organisation“ vorstellen? Nun, ihre Aufgaben bezeichnet Frau Hülskötter selbst als umfang- und abwechslungsreich:

„Zu meinen ersten Aufgaben gehörte es, ein komplett neues ERP- und CRM-System einzuführen, das uns helfen soll, Kunden künftig noch besser und gezielter betreuen zu können. Daneben obliegt mir die Planung und Umsetzung einer Veranstaltungsreihe, die wir  gemeinsam mit der Deutschen Post AG durchführen. Dabei steht vor allem die Einführung der E-POST-Schnittstelle in Advoware im Vordergrund, was für Anwaltskanzleien zahlreiche Vorteile bringt.  

Das andere große Projekt ist die Advoliga, deren Einführung und Aufbau mir übertragen wurde. Dabei kümmere ich mich um das Verdrahten aller Beteiligten, um die notwendigen Werbemaßnahmen und das Marketing. Aber auch um interne, organisatorische Aufgaben kümmere ich mich bei Bedarf.“

Und was macht Jennifer bisher am meisten Spaß? „Das Team hier ist klasse, und natürlich die Möglichkeit, mich entfalten, eigene Ideen entwickeln und mein Know-how einbringen zu können, finde ich toll. Insbesondere das selbständige Arbeiten, wie es in unserer Firmenphilosophie verankert ist, liegt mir sehr.

Schließlich ist es mein erklärtes Ziel, mich eines Tages in der Geschäftsleitung von Hülskötter & Partner wiederzufinden. Aber natürlich begeistern mich unsere anspruchsvollen Kunden, die täglich neue Herausforderungen an mich und das ganze Team stellen.“

„Das Potential der Advoliga begeistert mich – und andere Beteiligte!“

Darüber hinaus hat Jennifer Hülskötter ihre ganz konkreten Vorstellungen, wie sich ihre Arbeit auf den Gesamterfolg von Hülskötter & Partner positiv niederschlagen wird. „Der Aufbau der Advoliga wird mittel- bis langfristig mein primäres Ziel sein. Bis Ende des Jahres soll die Basisstruktur stehen, danach geht es um eine kontinuierliche Verbesserung des Netzwerks und der Kooperationen.

Das Potential der Advoliga begeistert mich und andere Beteiligte, sodass wir aus diesem Anwaltsnetzwerk etwas ganz Besonderes machen werden, von dem alle profitieren. Neben dem Marketingaspekt bietet die Advoliga für Anwälte eine erstklassige Möglichkeit, ihr Team schwerpunktmäßig im Bereich Marketing, IT-Sicherheit und Organisation auszubilden. Mit einem Wort: zukunftssicher zu machen. Darauf freue ich mich!“

Mit dem Eintritt der neuen Generation geht Hülskötter & Partner einen weiteren Schritt vom Kanzleisoftware-Dienstleister zum Beratungsunternehmen für Juristen. Damit kommt das Unternehmen aus Nordwalde seiner Vision vom „Fullservice-Anbieter für Anwaltskanzleien“ einen großen Schritt näher.

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Jetzt anmelden: So funktionieren E-POST und Advoware im Verbund [Upd]

E-POST ist ab sofort in Advoware integriert
Vor gut einem Monat haben wir über die exklusive Kooperation berichtet, die Hülskötter & Partner mit der Deutschen Post AG in Sachen E-POST eingegangen sind. Für alle, die sich damit noch nicht beschäftigt haben, die wichtigsten Infos dazu in aller Kürze:

  • Mit der in Advoware integrierten E-POST-Schnittstelle lässt sich die gesamte Kanzleikorrespondenz direkt aus Advoware heraus digital versenden und empfangen. Dabei steht die Verschlüsselung der Datentransportwege an oberster Stelle, was ganz im Sinne der zunehmenden digitalen, sicheren Kommunikation der Anwaltsbranche ist (Stichwort: beA!)

So, damit wären Sie auf dem aktuellen Stand. Und falls Sie noch mehr wissen wollen und Ihre Fragen aus erster Hand beantwortet haben wollen, kommt hier die gute Nachricht: Ab dem 7. Juni gehen Mitarbeiter des E-POST-Service und von Hülskötter & Partner gemeinsam auf Reisen, um bis zur Sommerpause in insgesamt sieben Städten ausführlich über die Vorzüge und Voraussetzungen der E-POST-Advoware-Allianz zu sprechen.

Im Einzelnen finden die Infoveranstaltungen an folgenden Orten statt:

7. Juni, Oberhausen

9. Juni, Münster

21. Juni, Köln

5. Juli, Frankfurt/Main

6. Juli, Leipzig

19. Juli, München

20. Juli, Stuttgart

Update: Jetzt ist auch die Agenda online, die Sie zu sehen bekommen, sobald Sie sich für das Event in Ihrer Nähe anmelden wollen. Zusammengefasst erwarten Sie als Teilnehmer folgende Themen:

  • So lässt sich der juristische Workflow mithilfe der E-POST-Dienstleistung optimieren
  • So profitieren Sie von Advoware 4.1 und der neuen integrierten E-Mail-E-POST-Funktion

Alle weiteren Informationen zu den E-POST-Advoware-Info-Events finden Sie auf der extra dafür eingerichteten Internetseite. Dort können Sie sich auch direkt für eines der Veranstaltungen in Ihrer Nähe anmelden.

Selbstverständlich halten wir Sie hinsichtlich weiterer Termine nach der Sommerpause auf dem Laufenden. Und über die Veranstaltungen berichten wir exklusiv. Und aus München sogar life und und in Farbe!

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Neuer Trojaner greift gezielt Anwälte und Kanzleien an

Eines der infizierten Schriftstücke, die gerade an Anwälte verschickt werdenÜber Locky und Konsorten haben wir hier schon berichtet. Dabei handelt es sich um einen sogenannten Krypto-Trojaner, der sich auf einem Windows-Rechner einschleust, sämtliche Daten verschlüsselt und für das Entschlüsseln einen meist dreistelligen Euro-Betrag fordert.

Bisher wurden vor allem Rechnungen und ähnliche Dokumente wahllos an PC-Anwender verschickt, in der Hoffnung, sie öffnen die Word-Datei und damit dem Trojaner Tür und Tor.

So weit, so schlecht. Aktuell ist allerdings eine E-Mail samt Anhang im Umlauf, die speziell auf Anwälte und Juristen abzielt, indem sie vorgibt, sich auf einen aktuellen Fall mit der Deutschen Krankenversicherung (DKV) zu berufen. Das Perfide daran: Auf den ersten Blick scheint die Mail sehr offiziell verfasst. Nur bei genauerem Hinsehen dürfte schnell klar sein, dass es sich hierbei um eine schlecht gemachte Kopie eines juristisch verfassten elektronischen Schreibens handelt – samt Anhang. Diese ZIP-Datei trägt übrigens den Trojaner in sich, sollte also auf keinen Fall geöffnet werden!

Wir möchten diesen Trojaner erneut zum Anlass nehmen, vor den Gefahren solch eines Schreibens und den möglichen Konsequenzen eindringlich zu warnen. Darüber hinaus möchten wir erneut darauf hinweisen, dass Anwälte und Juristen ihre Kanzleitechnik stets auf dem neuesten Stand halten und diverse Schutzmaßnahmen ergreifen sollten. Dazu gehören folgende Dinge:

  • Überprüfen Sie die Makro-Einstellungen Ihrer Office-Programme. Diese sollten so eingestellt sein, dass Anhänge nicht automatisch geöffnet werden. Das erhöht den Schutz ebenfalls.
  • Halten Sie Ihre PC-Anwendungen stets auf dem neuesten Stand. Auch wenn Software-Updates Zeit und Nerven kosten, sollten Sie diese auf jeden Fall durchführen. Das erhöht die Wahrscheinlichkeit, nicht von Locky und Co. heimgesucht zu werden.
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Das beA kommt endgültig, und zwar am 29. September 2016

beA-LogoWie die Bundesrechtsanwaltskammer per Pressemeldung brandaktuell verlauten lässt, haben sich die zuständigen Institutionen und Personen bei der Einführung des besonderen elektronischen Anwaltspostfachs (beA) auf ein neues Startdatum geeignet.

Dieses ist terminiert auf den 29. September 2016. Ab diesem Tag wird allen rund 165.000 zugelassenen Anwältinnen und Anwälten in Deutschlang der Zugriff auf das beA gewährt. Darüber hinaus werden laut Pressemeldung auch die etwa 300.000 Kanzleimitarbeiter und -mitarbeiterinnen Zugriff auf das digitale Postfach Zugriff gewährt bekommen.

Bis dahin ist noch ein ganze Menge zu tun. Dazu gehört vor allem die Beantragung der beA-Karte, die für die Teilnahme am elektronischen Rechtsverkehr zwingend erforderlich ist. Diese bekommt man direkt bei der BRAK.

Doch nicht nur die formalen Bedingungen sollte eine Kanzlei erfüllen, sondern auch den gesamten Workflow der Kanzlei sollte auf ihre digitale Tauglichkeit hin untersucht werden. Dazu gehört unter anderem der Einsatz einer passenden Kanzleisoftware, die das beA am besten direkt integriert.

Darüber hinaus sollte die gesamte technische Infrastruktur der Kanzlei auf einen reibungslosen Zugriff auf das beA abgestimmt sein. Auch hierbei können wir Ihnen helfen, indem wir mit Ihnen gemeinsam Ihre Hardware- und Software-Ausstattung auf ihre beA-Kompatibilität überprüfen.

Am besten vereinbaren Sie mit uns einen Termin, damit wir Sie beim Umstieg auf den digitalen Rechtsverkehr mithilfe des beA bestmöglich unterstützen können. Oder Sie laden sich zunächst einmal unseren beA-Ratgeber auf Ihren Rechner, um sie damit kundig zu machen in Sachen beA.

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Interview mit Sascha Saal von Konica Minolta Business Solutions zur Kooperation mit Hülskötter & Partner

Die Digitalisierung der Anwaltsbranche ist nicht erst mit Ankündigung des besonderen elektronischen Anwaltspostfachs (beA) zu einem oft diskutierten Thema geworden. Auch bei Hülskötter & Partner steht sie schon seit geraumer Zeit ganz weit oben auf der Agenda.

Daher sind wir umso glücklicher und auch ein wenig stolz, die Kooperation mit der Konica Minolta Business Solutions Deutschland GmbH verkünden zu dürfen. Diese Zusammenarbeit wird allen Beteiligten von großem Nutzen sein: den Kunden von Konica Minolta, die ab sofort einen direkten Zugriff auf eine ausgefeilte und praxistaugliche Kanzleisoftware erhalten. Und natürlich unseren Kunden, denen wir noch besser bei der Transformation vom analogen ins digitale Zeitalter helfen können.

Sascha Saal von Konica Minolta Business SolutionsUm besser zu verstehen, was es mit der Kooperation zwischen Konica Minolta und Hülskötter & Partner auf sich hat, habe ich das folgende Interview mit Sascha Saal geführt. Herr Saal ist der zuständige Projektverantwortliche für diese Zusammenarbeit und verfügt über detaillierte Einblicke in die Kooperation zwischen Konica Minolta und Hülskötter & Partner.

Advoblog: Herr Saal, wie kam es zu der Kooperation mit Hülskötter & Partner?

Sascha Saal: Diese Kooperation, über die wir uns sehr freuen, hat mit der strategischen Entscheidung seitens Konica Minolta Business Solutions zu tun, in Zukunft Projekte und Geschäfte verstärkt auf vertikale Märkte auszurichten, wozu zweifelsohne die Anwaltsbranche gehört. Bei unseren Recherchen nach geeigneten Partnern und deren Softwarelösungen sind wir auf die Kanzleisoftware Advoware gestoßen, deren Marktstellung und Leistungsfähigkeit uns sofort überzeugt hat.

Darüber hinaus passen Hülskötter & Partner als wichtiger Geschäftspartner der Advoweb perfekt zu unseren eignen Vertriebsstrukturen, da wir ausschließlich mit Kooperationspartnern zusammenarbeiten, die zentral organisiert sind. Und das leisten Hülskötter & Partner in Zusammenarbeit mit der Advoweb vortrefflich, indem sie ein einheitliches Management, einheitliche Software-Versionen und andere Vorzüge bieten. Außerdem haben uns das Produkt Advoware und die Marke Advozon von Anfang an beeindruckt, was uns ebenfalls darin bestärkt hat, dass Hülskötter & Partner der richtige Kooperationspartner ist.

Wie muss man sich diese Zusammenarbeit vorstellen und welchen Vorteil bietet sie Kunden?

Saal: Diese Zusammenarbeit erlaubt es Konica Minolta und Hülskötter & Partner, die Digitalisierung der Anwaltsbranche auf die nächste Stufe zu hieven. Hierfür bieten wir mit unseren Multifunktionssystemen die passende Hardware, und Hülskötter & Partner steuern die richtige Software bei.  Hierdurch bieten wir unseren Kunden, den Anwaltskanzleien, die bestmögliche Lösung für die Digitalisierung ihrer gesamten Arbeitsabläufe.

Dafür sorgt unter anderem das Scanner-Tool Advoscan Plus von Hülskötter & Partner, das wir künftig bei Bedarf auf unseren Multifunktionssystemen integrieren werden. Damit können Kanzleien ihre gesamte papierbasierte Eingangspost digitalisieren und mandatsbezogen zuordnen.

Welchen Beitrag leistet Konica Minolta zu dieser Kooperation?

Wir ermöglichen mit unseren Multifunktionssystemen den direkten Zugriff auf die Datenbank von Advoware, was zum einen das Verknüpfen von digitalisierten Dokumenten mit Mandatsakten erlaubt und zum anderen eine revisionssichere Langzeitarchivierung des gesamten Datenbestands innerhalb einer Kanzlei ermöglicht.

Hierfür haben wir eine Software entwickelt, die wir direkt auf unseren Multifunktionssystemen bereitstellen und die in beide Richtungen mit Advoware kommunizieren kann. Damit können Kanzleien direkt von unseren Multifunktionssystemen auf Akten und das Adressbuch von Advoware zugreifen, aber auch einzelnen Mandaten erforderliche Kopien zuordnen, was die Berechnung solcher Aktivitäten deutlich vereinfachen wird.

Was ist das mittel- bis langfristige Ziel Ihrer Zusammenarbeit? 

Wir wollen gemeinsam mit Hülskötter & Partner die Digitalisierung der Anwaltsbranche vorantreiben und für unsere Kunden die bestmögliche Unterstützung bieten. Anwälte und Juristen können somit künftig darauf vertrauen, dass wir ihre Transformation vom analogen ins digitale Zeitalter gemeinsam unterstützen und sie sich in zuverlässigen Händen befinden. Darüber hinaus streben wir eine gemeinsame Wertschöpfung und eine gemeinsame Vertriebsstrategie an, zum besten Ergebnis für unsere gemeinsamen Kunden.

Trotz dieser engen Zusammenarbeit achten wir auf eine höchstmögliche Transparenz, damit unsere gemeinsamen Kunden stets wissen, welche Lösung von welchem Partner kommt. Damit soll klar sein, dass Hülskötter & Partner für Advoware und Advoscan Plus verantwortlich sind und die Multifunktionssysteme samt der integrierten Softwarelösung von Konica Minolta stammen.

Gibt es gemeinsame Aktionen, um die Kooperation für Kunden bekannter zu machen?

Neben der Produktdemo, die wir auf der diesjährigen CeBIT in Hannover zahlreichen Interessenten zeigen durften, sind für dieses Jahr weitere Aktionen geplant. Dazu gehört ein gemeinsamer Auftritt auf dem neunten Kölner Anwaltstag am 3. Mai 2016 sowie eine Produktvorführung anlässlich des 67. Deutschen Anwaltstags vom 1. bis 3. Juni 2016 in Berlin.

Können Sie von ersten gemeinsame Projekten berichten?

Ja, das können wir, zumal wir uns schon seit längerem mit dem Thema digitaler Workflow in Anwaltskanzleien beschäftigen. Daher setzen bereits einige Kunden und Partner unsere Multifunktionssysteme in Verbindung mit der Software zur Abrechnung von Kopien und die Langzeitarchivierung erfolgreich ein. Zum Thema Advoware und Advoscan Plus werden wir in Kürze mit ersten Pilotprojekten beginnen, die uns helfen werden, die Digitalisierung der Anwaltsbranche weiter voranzutreiben.

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Exklusiv: Anwaltssoftware Advoware unterstützt den E-POST-Service

E-POST ist ab sofort in Advoware integriert

Für alle Anwender unserer Kanzleisoftware Advoware können wir einen tollen, neuen Service vermelden: Den Entwicklern der Advoweb GmbH ist es gelungen, eine Verbindung zwischen dem E-POST-Service der Deutschen Bundespost und ihrer Anwendungssoftware für Kanzleien und Juristen herzustellen. Damit steht Anwälten und Anwaltsfachangestellten eine rechtssichere und bequeme Methode zur Verfügung, ihre gesamte Korrespondenz künftig digital zu versenden und zu empfangen. Ein weiterer Baustein in Sachen Digitalisierung der Anwaltsbranche!

Ein starkes Team: E-POST, Advoware und Advoscan Plus

Seine volle Wirkung entfaltet der E-POST-Dienst aus Advoware heraus in Verbindung mit anderen Funktionen, die innerhalb von Advoware zur Verfügung stehen. Dazu gehört beispielsweise Advoscan Plus, dem Zusatzmodul für Advoware, mit dessen Hilfe die gesamte Eingangspost digital erfasst werden kann. Mit dieser Kombination können Sie bis zu 25 Prozent Ihrer Portokosten sparen, da Sie nicht nur Ihre eigene digitale Korrespondenz via E-POST versenden, sondern auch die auf herkömmlichem postalischen Weg erhaltene Eingangspost digitalisieren und den jeweiligen Akten zuordnen können.

Wussten Sie eigentlich, dass wir für noch mehr Komfort beim Scannen Ihrer Eingangspost eine exklusive Kooperation mit Konica Minolta eingegangen sind? Im zugehörigen Beitrag finden Sie hierzu nützliche Informationen.

Mit dem E-POST-Dienst der Deutschen Post Briefe digital versenden

Das Besondere am E-POST-Service der Deutschen Post in Verbindung mit Advoware ist seine einfache Handhabung: Damit erstellen Sie aus Advoware-Word heraus Ihre Korrespondenz, rufen den Druckbefehl auf und versenden dann direkt über die E-POST-Schnittstelle den Brief oder das Dokument auf dem sicheren E-POST-Weg. Die Zustellung erfolgt entweder postalisch oder digital. Selbst Einschreiben lassen sich auf diesem Weg rechtssicher zustellen. Mehr Informationen zum E-POST-Service erhalten Sie direkt bei der Deutschen Post. Dort zeigt Ihnen auch der ROI-Rechner das Einsparpotenzial des E-POST-Service.

Selbstverständlich werden E-POST-Briefe, die rein digital versendet und empfangen werden, komplett verschlüsselt, damit Ihre wertvolle Korrespondenz nicht in die falschen Hände gerät. Und vor Viren und anderer Schadsoftware sind diese digitalen Postsendungen ebenfalls gefeit, da die Deutsche Post entsprechende Schutzvorkehrungen trifft.

Für Kunden von Hülskötter & Partner entfällt das erste Jahr Grundgebühr

Da wir mit der Deutschen Post in Sachen E-POST einen exklusiven Kooperationsvertrag abgeschlossen haben, profitieren unsere Kunden davon in Form einer Grundgebührerstattung. Nutzen Sie hierfür den zugehörigen Link für die Anmeldung beim E-POST-Service, und Sie bekommen die erste Jahresgebühr für die Nutzung des Geschäftskundenportals in Höhe von 25,20 Euro zzgl. Mehrwertsteuer erlassen.

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Advozon-Broschüre: Alles zu Hülskötter & Partner, Advozon und mehr (Teil 2)

Advozon-Broschüre - DeckblattKurz vor Ostern habe ich die aktuelle Broschüre von Hülskötter & Partner vorgestellt, in dem alles Wissenswerte zur Marke Advozon steht. Dazu gehören vor allem die Kanzlei-IT-Services des Vertriebs- und Beratungsspezialisten aus Nordwalde, aber aber Dienstleistungen aus den Bereichen QM-Zertifizierung und exklusive Mandatsakquise.

Davon, von den Geschäftspartnern von Hülskötter & Partner und von der richtigen Mitarbeiterausbildung soll in diesem heutigen zweiten Teil die Rede sein.

Mit der Advoliga stellen wir auf den Seiten 20 und 21 einen sehr neuen und sehr exklusiven Club vor, den Hülskötter & Partner gerade ins Leben rufen. Damit scharen wir hochqualifizierte Anwälte um uns, die allesamt zu den Besten ihres Fachs gehören. Davon profitieren alle: Die Mandanten, die künftig den bestmöglichen Anwalt für ihre Belange zur Seite gestellt bekommen und die Rechtsanwälte selbst, die von den geplanten Marketing- und Werbeaktionen der Advoliga profitieren.

Für den bestmöglichen Erfolg sind bestmögliche Partner notwendig

Die Seiten 24 bis 29 widmen sich allen Geschäftspartnern, die Hülskötter & Partner helfen, ihre Unternehmensziele erreichen und ihre Kunden glücklich machen zu können. Dazu gehört natürlich die Advo-web GmbH, die sich für die Kanzleisoftware Advoware verantwortlich zeichnet. Aber auch die CLP Ges.b.R finden Sie auf dieser Liste und die Deutsche Post und die Firma edicted und viele andere mehr. Schauen Sie sich die exklusiven Partnerschaften am besten einmal selbst an.

Mitarbeiter verdienen die bestmögliche Ausbildung – zum Wohle aller

Die Seiten 30 und 31 liegen vor allem Gerhard Hülskötter, dem Gründer von Hülskötter & Partner, besonders am Herzen. Denn hier räumen wir dem Bereich Aus- und Weiterbildung von Mitarbeitern seinen exklusiven Platz ein. Denn nur mit dem richtigen Schulungskonzept können Anwälte und Kanzleibetreiber sicher stellen, dass ihre Mitarbeiter den Anforderungen des 21. Jahrhunderts gewachsen sind. Und was sich positiv auf die Qualität ihrer Arbeit und auf ihre Motivation auswirkt. Daher bieten Hülskötter & Partner diverse Schulungsmöglichkeiten, von Schulungsvideos bis zu individuellen Ausbildungsmaßnahmen in Kanzleien.

Apropos 21. Jahrhundert: Die Digitalisierung unseres Alltags macht auch vor Anwaltskanzleien und Anwälten nicht halt. Damit die Umstellung von der analogen Kanzlei auf den vollständig digitalen Workflow bestmöglich klappt, bieten Hülskötter & Partner einen IT-Service an, der sich Kanzlei-IT Fitness-Check nennt. Damit überprüfen wir gemeinsam mit unseren Kunden, wie leistungsfähig die vorhandene Hardware und Software der Anwaltskanzlei ist. Um gegebenenfalls gemeinsam beschließen zu können, was geschehen sollte, um die Kanzlei wettbewerbsfähig zu halten oder zu machen. Das ist es doch schließlich, was Sie wollen!

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Advozon-Broschüre: Alles zu Hülskötter & Partner, Advozon und mehr

Advozon-Broschüre - DeckblattVielleicht haben Sie sich schon einmal gefragt, ob es eine Informationsbroschüre gibt, die die Marke Advozon von Hülskötter & Partner detailliert beleuchtet. Und das am besten in Form eines Dokuments, mit allen Produkten und Vorzügen und Geschäftspartnern, die für die Marke Advozon stehen. Hier kommt die gute Nachricht: Die Suche hat ein Ende.

Denn mit dem heutigen Blogpost präsentieren wir die Advozon Broschüre 2016, die wir für unsere Kunden und Interessenten erstellt haben. Über viele Stunden hinweg haben wir daran gearbeitet und gefeilt, bis wir mit dem Ergebnis rundum zufrieden waren. Wir hoffen natürlich, dass es Ihnen beim Lesen genauso ergeht.

Für alle, die nicht alles selber lesen wollen, folgt in den nächsten Tagen stückweise eine Zusammenfassung der Inhalte inklusive der Seitenangaben. Dann können Sie selber bestimmen, was für Sie relevant ist und Ihr Interesse hervorruft. Na dann: Viel Spaß beim Lesen und Schmökern.

Abschied vom Rundum-Sorglos-Paket

Auf den Seiten 6 und 7 finden Sie eine ausführliche Beschreibung, warum sich Hülskötter & Partner von dem Rundum-Sorglos-Paket verabschiedet hat. Denn dafür gibt es viele gute Gründe, dir wir in der Broschüre aufzählen. Und zwar so, dass es nachvollziehbar und transparent erscheint. Diese Abkehr von unserem ursprünglich Geschäftsmodell hat vor allem mit den veränderten Szenarien zu tun, die eine immer größere Flexibilität von uns und unseren Kunden erfordert.

Daraus resultierend haben wir Advozon Kanzlei IT-Fitness aus der Taufe gehoben. Ein neues Produkt, von dem wir glauben, dass es Sie bei der Annäherung des Themas „Digitalisierung der modernen Anwaltskanzlei“ unterstützen wird. Damit helfen wir Ihnen, Ihre gesamte Hard- und Software fit für die digitale und zukunftsfähige Kanzlei zu machen.

Advoware mit seinen Vorzügen und wichtigsten Funktionen

Auf der Seite 11 gibt es dann einen kompakten Überblick unserer Anwaltssoftware Advoware. Damit zeigen wir anschaulich, was Advoware mit dem besonderen elektronischen Anwaltspostfach zu tun hat, dass die Software das Zentrum einer jeden Anwaltskanzlei sein kann und dass sich mit Advoware Mandanten zeitgemäß verwalten lassen.

Advozon bietet zahlreiche nützliche Produkte 

Auf den Seiten 14 und 15 zählen wir die Vorzüge der Marke Advozon und ihrer Produkte auf. Dazu zählen Advozon IT-Schutz für sichere IT-Lanschaften, Advozon Online-Datensicherung für tägliche Backups, Advozon All-in-One-Schutz für den perfekten Schutz Ihres IT-Netzwerks und Advozon Kanzlei-IT, das Rechenzentrum für Juristen.

Mit der Matrixzertifizierung neue Mandanten gewinnen

Die Seiten 16 bis 19 sind einem immer wichtiger werdenden Thema gewidmet, nämlich der Matrixzertifizierung, die für uns die Firma Advozon Kanzlei Konzept durchführt. Lernen Sie alle Vorzüge und notwendigen Schritte dieser QM-Zertifizierung kennen, die bares Geld und einen enormen Image-Gewinn für Kanzleien mit sich bringt.

Die restlichen Seiten der Advozon Broschüre lernen Sie morgen kennen. Oder Sie klicken sich heute schon durch.

Advozon-Broschüre - Download-SymbolSie können die Inforbroschüre übrigens
auch auf Ihren Rechner laden. Hierzu klicken Sie auf die Voransicht des PDF-Dokuments und
anschließend auf das Download-Symbol, das sich in der rechten unteren Ecke befindet.

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Advoware-Update 4.05 steht zum Download bereit

Advoware, die KanzleisoftwareZum 1. April wird es amtlich: Ab diesem Tag muss das Formular für die Beauftragung des Gerichtsvollziehers zur Vollstreckung von Geldforderungen verbindlich eingesetzt werden. Dies geht aus dem Bundesgesetzblatt vom 30.9.2015, Teil I, Nr. 37 hervor und ist Teil der Gerichtsvollzieherformular-Verordnung (GVFV).

Erlassen wurde das Ganze vom Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz und ist bereits am 1.10.2015 in Kraft getreten.

Das Formular besteht aus drei Teilen: aus dem eigentlichen Vollstreckungsauftrag, aus einer Forderungsaufstellung (Anlage 1) und zahlreichen Hinweisen zum Ausfüllen und Einreichen des Auftrags (Anlage 2).

Damit Advoware-Kunden das zugehörige PDF-Dokument so komfortabel wie möglich nutzen können, wird es nach erfolgreicher Aktualisierung auf Advoware 4.05 innerhalb der Anwaltssoftware zur Verfügung stehen. Darüber hinaus plant die Advoweb mit dem Advoware-Update auf 4.1 eine weitere Vereinfachung. Damit können Anwender künftig eigene Anpassungen direkt in Advoware vornehmen, ohne Umweg über das PDF-Dokument.

Alle verfügbaren Infos gibt es auf der Advoweb-Seite, wo sich auch der Link zum Advoware-Update befindet. Wie sich das neue Formular richtig nutzen lässt, erfahren Sie dort übrigens auch.

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Das BSI warnt vor Ransomware, und das auf 19 Seiten

So organisieren Sie Ihre KanzleiNicht erst seit dem erpresserischen Trojaner Locky nimmt das Thema Ransomware einen unrühmlichen Platz in der Hall of Fame der digitalen Bedrohungen ein.

Da uns dieses Thema auch in nächster Zeit beschäftigen wird, hat das BSI (Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik) einen 19-seitigen Ratgeber herausgebracht, in dem die wichtigsten Bedrohungsszenarien angesprochen werden und wie man sich davor schützt. Wir haben uns die Broschüre ein wenig genauer angesehen.

Nach der einseitigen Einführung, in der unter anderem darauf hingewiesen wird, dass die rasche Verbreitung von Ransomware seit Mitte 2015 deutlich zugenommen hat, wird die aktuelle Bedrohungslage genauer beleuchtet. Dabei wird die Hauptgefahr durch E-Mails erwähnt, was auf Locky unbedingt zutrifft. Bemerkenswert an den aktuellen Angriffen ist die Tatsache, dass Deutschland im weltweiten Vergleich am häufigsten das Ziel von Trojanern ist. Daher gilt hierzulande, noch aufmerksamer als der Rest der Welt zu sein.

Das BSI zählt die häufigsten potenziellen Schäden auf

Im weiteren werden mögliche Angriffsszenerien erklärt und welche Ransomware-Varianten den größten Schaden anrichten, was laut BSI vor allem damit zu tun hat, dass viele deutsche Unternehmen das Bedrohungspotential von Locky und Konsorten immer noch zu unterschätzen scheinen. Was das konkret bedeutet, zeigt die BSI-Broschüre auf Seite 9 unter der Überschrift „Potenzielle Schäden“ auf.

Nach diesen „einleitenden“ Seiten geht es ab Seite 11 ins Eingemachte, sprich, wie man sich als Firma oder Kanzlei vor möglichen Angriffen durch Ransomware-Hacker schützen kann. Dazu gehören unter anderem regelmäßige Updates sämtlicher Software-Pakete und des Betriebssystems, das Entfernen nicht benötigter Anwendungsprogramme von den Firmenrechnern, sinnvolle und sicherheitsrelevante Einstellungen von E-Mail-Programmen und -Servern, und so fort.

Die richtige Datensicherungsstrategie ist enorm wichtig

Neben diesen Anti-Ransomware-Schutzmaßnahmen zählt das BSI weitere Maßnahmen auf. Dazu gehört die richtige Datensicherungsstrategie, die Sensiblisierung der Mitarbeiter für das Thema Schadsoftware und weitergehende Schutzmechanismen wie das Unterbinden von Skripten, der Einsatz von Ressourcen-Managern und weitere Ansätze, die allerdings einiges Know-how erfordern.

Abschließend zeigt die sehr gute Broschüre des BSI, wie man sich im Schadensfall verhalten sollte. Dazu zählt vor allem die eindringliche Warnung, sich der Lösegeldforderung auf jeden Fall zu widersetzen und stattdessen die empfohlenen Sicherheitsmechanismen ernst zu nehmen. Aber auch das Erstatten einer Strafanzeige hält das BSI für angemessen, da nur so Druck auf die Erpresser ausgeübt werden kann. Wenngleich es nicht so trivial sein dürfte, die Hacker von Locky & Co. zu identifizieren und ihnen habhaft zu werden.

Kostenlose BSI-Broschüre auf Ihren PC laden

Über die Seite des BSI können Sie die kostenlose Broschüre für Ihre eigenen Zwecke auf Ihren PC laden. Falls Sie weitere Fragen zu den möglichen Sicherheitsmechanismen haben, dürfen Sie mit uns Kontakt aufnehmen. Wir helfen Ihnen gerne weiter.

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Warnung vor Malware: Gehen Sie behutsam mit E-Mail-Anhängen um

So organisieren Sie Ihre KanzleiSeit ein paar Wochen mehren sich die Nachrichten zu bösartiger Software, die Tausende von Rechnern befallen und deren Eigentümer resp. Nutzer zu erpressen versuchen.

Dieser Trojaner nennt sich Locky, der gerade die halbe Welt in Atem zu halten scheint. Die gute Nachricht: Sie können sich vor Locky und Konsorten schützen. Und das am besten auf Basis Ihres gesunden Menschenverstands – und ein paar nützlichen Tipps.

Locky erpresst Geld von betroffenen Anwendern

Locky gehört zu den Ransomware-Schädlingen, die auch als Erpressungstrojaner oder Kryptotrojaner bezeichnet werden. Ihre Vorgehensweise ist recht simpel: Sobald der Trojaner auf einen PC gelangt, verschlüsselt er sämtliche Dateien, die er auf der PC-Festplatte und anderen verfügbaren Datenträgern findet. Dazu zählen auch an den Computer angeschlossene externe Festplatten und Netzlaufwerke. Sogar vor Cloud-basierten Laufwerken wie der Dropbox macht Locky nicht halt.

Sobald sämtliche Daten mithilfe des RSA AES-Algortithmus verschlüsselt wurden, wird der Benutzer aufgefordert, einen bestimmten Betrag an den Erpresser zu bezahlen, der zwischen 190 und 380 Euro liegt. Das BKA rät allerdings davon tunlichst ab, diese Erpressungsforderung zu bezahlen.

Locky tarnt sich als Office-Dokument

Das besonders Perfide an Locky (und an anderen Trojanern) ist seine Tarnung: Er schleicht sich bevorzugt via E-Mail als Word- oder Excel-Anhang auf den PC des Anwenders. Damit setzt der Hacker hinter Locky auf die Gutgläubigkeit vieler Menschen, die jeden Tag zahlreiche solcher Dokumente per E-Mail bekommen, also Rechnungen, Lieferscheine, etc. Daher lautet der wichtigste Ratschlag zur Abwehr von Locky: Seien Sie misstrauisch bei unbekannten E-Mails, die ein Anhängsel aufweisen. Derzeit sollten sogar E-Mails des BKA (Bundeskriminalamt) die Runde machen, die allerdings vom Locky-Hacker stammen.

Tägliche Datensicherung minimiert das Risiko, erpresst werden zu können

Der zweite nützliche Tipp: Nehmen Sie Ihre Datensicherung ernst. Denn wenn Sie von einem Trojaner wie Locky betroffen sein sollten, können Sie die infizierten Abschnitte auf Ihrer Festplatte löschen und mit dem gesicherten Datenbestand wiederherstellen. Dabei ist es äußerst wichtig, dass die Datensicherung regelmäßig (am besten täglich) und auf einem externen Datenträger erfolgt. Darauf hat Locky nämlich keine Zugriff.

Sorgen Sie für den richtige Anti-Viren-Schutz!

Neben diesen datentechnischen Sicherheitsmaßnahmen ist es auch wichtig, dass auf Ihren Rechnern eine Anti-Viren-Software installiert ist, die möglichst alle Schädlinge kennt und blockiert bzw. bereinigt, sollten Sie sich doch eines Tages infizieren.

Achten Sie dabei vor allem auf ein permanentes Aktualisieren der sogenannte Signaturen, die dafür sorgen, dass die Anti-Viren-Software auf dem neuesten Stand ist. Das gilt natürlich auch für Ihre PC-Systeme und die darauf installierte Software. Vor allem der Internetbrowser samt seines Flash Add-ons sollten Sie aktuell halten, da Locky auch über einen Webbrowser wie den Internet Explorer oder Firefox auf Ihren Rechnern gelangen kann.

Mit den richtigen Makroeinstellungen sorgen Sie für noch mehr Schutz

Wichtig ist darüber hinaus, dass Sie die Makroeinstellungen Ihrer Office-Programme wie Word und Excel überprüfen (lassen). Denn Locky kann nur dann sein zerstörerisches Potential entfalten, wenn die darin enthaltenen Makros aktiviert werden können. Die zugehörigen Methoden können innerhalb von Word und Excel abgeschaltet werden. Gerne dürfen Sie uns dazu anrufen.

Wichtiger Hinweis: Die Advoweb GmbH (die „Macher“ von Advoware) hat auf die Bedrohungslage reagiert und bietet eine digital signierte Word-Schnittstelle für die sichere Zusammenarbeit mit Advoware an. Diese kann per Mausklick auf Ihren Rechner geladen werden. Wie Sie das Ganze optimal einrichten, erfahren Sie im zugehörigen PDF-Dokument.

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Für eine noch zielgerichtetere Hilfe: Support von Hülskötter & Partner auf neuen und verbesserten Wegen

hp-support

Vielleicht kennen Sie das: Sie rufen bei einer Support-Hotline an – und landen zunächst in der Warteschleife. Dann scheint man Ihnen weiterhelfen zu wollen, doch erst einmal gilt es, mithilfe der richtigen Telefontasten den passenden Support-Mitarbeiter für Ihre Anfrage zu verifizieren. Und wenn Sie dann zu einem Hotline-Mitarbeiter durchgestellt werden, weiß der womöglich noch gar nichts von Ihrem Anliegen.

Hülskötter & Partner haben ihre Support-Abläufe optimiert

Sie merken es vielleicht: Das ist schon beim Lesen kein reines Vergnügen. Damit wir bei Hülskötter & Partner künftig unsere Kunden in Sachen Support-Anfragen noch besser als bisher unterstützen können, haben wir unsere internen Abläufe und Software-Werkzeuge überarbeitet und optimiert. Herausgekommen ist ein Weg, der Ihnen und uns helfen soll, Ihre Fragen schneller beantworten zu können:

1. Sie rufen wie bisher unsere Support-Hotline unter der Nummer 025 73-93 93 170 an. Hier greift sofort die erste Verbesserung: Anstatt direkt mit einem Support-Mitarbeiter verbunden zu werden, nimmt die neu geschaffene Support-Zentrale Ihren Anruf entgegen, notiert Ihr Anliegen sowie Ihre Kundendaten und weist Ihrem „Fall“ eine Ticketnummer zu.

2. Ihre Anfrage wird an unser neues, internes Computersystem übertragen, mit all den Informationen, die Sie uns mitgeteilt haben. Dort wird Ihr „Fall“ auf Basis eines ausgeklügelten Programms an den nächsten freien Support-Mitarbeiter weitergeleitet, der sich Ihren Sachverhalt genau ansieht und bereits an dieser Stelle gegebenenfalls mithilfe unserer Wissensdatenbank versucht, die passende Lösung für Sie zu finden.

3. Mit all Ihren Informationen und einer möglichen Lösung ruft Sie der Support-Mitarbeiter zurück und bespricht mit Ihnen sämtliche Schritte, die für das Beheben des missliebigen Umstands erforderlich sind. Normalerweise nimmt das nur wenige Minuten in Anspruch, und schon können Sie weiterarbeiten, da Ihre Frage/n beantwortet werden konnte/n. Und falls nicht, kümmern wir uns mit Hochdruck um eine zufrieden stellende Lösung.

Dieser neue, angepasste Ablauf soll und wird dazu führen, dass Sie nur noch einmal anrufen müssen und wir Ihr Anliegen schneller bearbeiten und lösen können. Das sorgt auf beiden Seiten für glückliche Gesichter.

Insider-Tipp: Falls Sie es noch schneller und unkomplizierter wünschen, reicht eine E-Mail an uns , und schon können wir uns Ihrer Sache annehmen. Wir melden uns dann baldmöglichst bei Ihnen zurück, im besten Fall bereits mit der passenden Antwort im Gepäck.  Hierzu benötigen wir folgende Daten von Ihnen:

Einen Ansprechpartner und dessen Telefonnummer samt Durchwahl, die installierte Advoware-Version sowie die betreffende Modulinfo und -Nummer, zusammen mit einer kurzen Problembeschreibung. Diese Informationen können Sie mithilfe der F12-Taste in Advoware abrufen (ohne der Problembeschreibung, versteht sich).

Per E-Mail oder Webseite kommen Sie noch schneller an Hilfe heran

Diese Vorgehensweise funktioniert übrigens auch mithilfe unserer Support-Webseite, auf der Sie Ihr Anliegen eintragen und uns zuschicken können. Wir melden uns dann bei Ihnen. Versprochen!

Hinweis: Dieses neu geschaffene Ticketing-System, das die Anfragen unserer Kunden registriert und verwaltet, hat übrigens einen tollen Nebeneffekt: Damit werden wir im Laufe der Zeit eine umfangreiche Liste mit den häufigsten Fragen und den dazu passenden Antworten erstellen können. Diese „FAQ“ (Frequent Answers & Questions) werden wir redaktionell betreuen und unseren Kunden kostenfrei zur Verfügung stellen. Damit lassen sich häufig wiederkehrende Fragen künftig per Mausklick beantworten.

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Lernen Sie die Zukunft der Anwaltsbranche kennen! Am 24. Februar 2016 bei Hülskötter & Partner

Die Digitalisierung der Anwaltskanzleien schreitet unaufhaltsam voran, und wer sich daran nicht beteiligt, verweigert sich der Zukunft!

Event am 26. Feburar 2016 bei Hülskötter & Partner in NordwaldeDieses (sinngemäße) Zitat stammt von Ekkehart Schäfer, seines Zeichens BRAK-Präsident, und wir von Hülskötter & Partner können Herrn Schäfer nur zustimmen. Denn nur wer die Zeichen der Zeit erkennt und seine Kanzlei fit macht für bevorstehende Aufgaben wie beA, ERV und Co. kann auf Dauer konkurrenzfähig bleiben.

Da wir Sie in diesem Bestreben so gut wie möglich unterstützen möchten, laden wir Sie am 24. Februar 2016 herzlich zu einer Informationsveranstaltung in unsere Musterkanzlei in Nordwalde bei Münster ein. Dort werden Sie von unseren neuen und bestehenden Kooperationspartnern hören, wie wir Ihnen bei der Digitalisierung Ihrer Kanzlei helfen können.

Deutsche Post, edicted und Co. – so sehen wir die Zukunft von Anwälten

Dazu gehören unter anderem die Deutschen Post AG, die edicted GmbH, die Advoliga GmbH, die Advozon Kanzlei Konzept, etc. Damit Sie sich besser vorstellen können, was am 24. Februar alles auf Sie zukommt, folgt hier ein kleiner Ausschnitt der Agenda, die Sie sich komplett per Mausklick ansehen können:

In Zusammenarbeit mit der Deutschen Post hat die Advoweb GmbH ihrer Kanzleisoftware Advoware eine Schnittstelle zum ePost-Service spendiert. Damit können Sie und Ihre Mitarbeiter künftig sehr komfortabel und rechtssicher Ihre gesamte Korrespondenz mithilfe der Deutschen Post versenden und empfangen – und das vollkommen digital.

In Verbindung mit Advoscan Plus, unserem Zusatzprogramm für Advoware für die digitale Erfassung der Eingangspost, wird daraus ein perfektes Gespann. Damit entlasten Sie nicht nur Ihr Sekretariat, sondern können noch ganz nebenbei Ihre Portokosten um bis zu 25 Prozent senken. Als besonderen Service registrieren Sie die anwesenden Kollegen der Deutschen Post für E-POST direkt auf unserer Veranstaltung. Das spart den Weg zum Postamt!

„Legal Outsourcing“ ist das Gebot der digitalen Stunde!

Toll ist aber auch, was die Kollegen von der edicted GmbH zeigen werden. Denn mithilfe ihrer Dienstleistungen können Anwälte bestimmte Arbeiten, die täglich auf die Kanzlei zukommen, ganz bequem delegieren. „Legal Outsourcing“ ist dabei das Zauberwort. Damit lassen sich Recherchearbeiten an edicted übertragen oder Sie lassen ein Gutachten extern schreiben und vieles mehr. Marco Klock von edicted steht Ihnen für die Beantwortung Ihrer Fragen kompetent zur Verfügung.

Die Advoliga bringt Mandanten und Anwälte zusammen – ganz exklusiv

Neben der Digitalisierung der Anwaltsbranche kommt auch das Thema Mandatsakquise nicht zu kurz. So werden wir ein gut gehütetes Geheimnis lüften und Ihnen die Advoliga präsentieren. Mit diesem Kanzleinetzwerk wollen wir Mandanten bei der Suche nach dem geeigneten Anwalt helfen, der wiederum ganz exklusiv in seinem Gerichtsbezirk Zugriff auf diese Mandanten erhält.

Und weil wir hohe Ansprüche an Rechtsanwälte haben, die Mitglied der Advoliga werden möchten, gehört zu den Zulassungsvoraussetzungen ein QM-Zertifikat, das die Kanzlei vorweisen muss. Daher haben wir die Advozon Kanzlei Konzept gleich mit eingeladen. Dann können Sie Ihre Fragen zu Matrix, Qualitätsmanagement und Co. auch an der richtigen Stelle los werden.

Ihre digitale Zukunft beginnt am 24. Februar bei Hülskötter & Partner

Sie sehen also, es gibt viele gute Gründe, den Weg nach Nordwalde bei Münster auf sich zu nehmen und dem Halbtages-Event von Hülskötter & Partner beizuwohnen. Halbtages-Event, werden Sie sich jetzt vielleicht fragen? Nun, da wir wissen, wie kostbar und knapp die Zeit vieler Anwälte bemessen ist, haben wir den Tag in zwei Hälften getrennt. Damit kommt die erste Gruppe von 10 bis 15 Uhr in den Genuss unserer Expertenrunde, die zweite Gruppe ist dann von 15 bis 18 Uhr an der Reihe. Das sind fünf Stunden, die Ihnen die Digitalisierung Ihrer Kanzlei wert sein sollten.

Am besten, Sie registrieren sich noch heute (auf „Jetzt anmelden“ klicken). Wir freuen uns auf Sie!

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BRAK-Präsident: „Dem beA können und werden sich Anwälte nicht verweigern!“ [UPD]

beA-LogoUpdate: Mittlerweile steht der neue Termin für die Einführung des besonderen elektronischen Anwaltspostfachs (beA) fest, nämlich der 29.9.2016!

Auf dem Blog der ABC AnwaltsBeratung Cosack habe ich ein sehr interessantes Interview gefunden, das die Betreiberin der Seite, Ilona Cosack, mit dem Präsidenten der BRAK, RA Ekkehart Schäfer, zum Thema besonderes elektronisches Anwaltspostfach geführt hat.

Tenor des Gesprächs: Das beA kommt früher oder später, und am besten sollten sich Anwälte und Juristen damit so früh wie möglich auseinander setzen.

„Sich dem beA verweigern hieße, sich der Zukunft verweigern“

Auf die etwas provokante Frage, was denn gegen eine mögliche Verweigerungshaltung seitens der deutschen Anwaltschaft zum Thema beA zu tun sei, hat der Präsident der BRAK eine klare Antwort parat. Zum einen sieht er einer möglichen konträren Haltung gelassen entgegen, schließlich basiert das Ganze auf einer gesetzlichen Grundlage. Und zum anderen, und das ist der viel wesentlichere Aspekt, kann es nicht vernünftig sein, sich dem Projekt beA zu verweigern, da man sich in diesem Fall einer künftigen Entwicklung gegenüber verschließt.

„Einfache Bedienung und Sicherheit stehen ganz oben auf der beA-Agenda“

Aber auch das Thema einfache Bedienung und Sicherheit des beA spricht Ilona Cosack in ihrem Gespräch mit Schäfer an, ob sich denn beides realisiere ließen. Auch an diesem Punkt ist die Aussage des Präsidenten der BRAK ganz eindeutig: Gerade die Verschiebung des Starttermins des beA belege, dass der BRAK die Sicherheit und auch die einfache Bedienung sehr am Herzen liegt und man sich aus diesem Grund für einen verspäteten Zeitpunkt der beA-Einführung entschieden hat.

„Machen Sie sich schon heute für das beA fit“

Richtig interessant wird es auch gegen Ende des Interviews. Da will Frau Cosack nochmal genau wissen, was Anwälte und Juristen bis zum Start des beA tun sollten. Hier rät Ekkehart Schäfer weitest gehend genau zu den Maßnahmen, die wir unseren Kunden in Sachen Digitale Kanzlei empfehlen: die technische Ausstattung sollte zum beA passen, damit in Zukunft die notwendigen digitalen Workflows problemlos möglich sind. Darüber hinaus sollte man sich als Kanzlei-Inhaber schon heute um die erforderliche Rechtevergabe kümmern. Damit alle Beteiligten im Rahmen des Elektronischen Rechtsverkehrs genau das tun dürfen und können, was für ein funktionierendes beA nötig ist.

Das komplette Interview mit Ekkehart Schäfer finden Sie auf dem Blog von Ilona Cosack. Weitere Informationen zum besonderen elektronischen Anwaltspostfach gibt es hier auf dem Advoblog.

 

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Neue Webinar-Reihe zum Thema Datenschutz beginnt [Upd]

Die neue Datenschutz-Weinar-Reihe beginntDas Thema Datenschutz steht angesichts der fortschreitenden Digitalisierung auch innerhalb der Anwaltsbranche immer mehr im Fokus.

Daher bieten Hülskötter & Partner für die Matrixkunden der advozon Kanzlei Konzept, die sich gerade zertifizieren lassen und dies bereits getan haben, bereits zum vierten Mal eine vollständige Seminarreihe zum Thema Datenschutz in Anwaltskanzleien an. Das ist insbesondere für QM-zertifizierte Kunden immer wichtiger, da mit der Einführung der ISO-Norm DIN EN 9001:2015 das Thema Datenschutz eine noch wichtigere Rolle einnimmt.

Die ersten zwei Webinare finden am 25. Januar und 1. Februar 2016 jeweils um 10:00 Uhr statt und bieten folgende Inhalte:

Montag, 25.1.2016: Einführung in den Datenschutz, die sich mit den datenschutzrechtlichen Grundlagen des Bundesdatenschutzgesetzes (BDSG) auseinander setzt. Dabei gehen Sicherheitsexperte Olaf Tenti von der GDI mbH und sein Team, das die Webinare durchführt, auf die Frage näher ein, was Datenschutz für Anwaltskanzleien genau bedeutet. Dabei kommen anschauliche Fälle zur Anwendung, die praxisorientiert zeigen sollen, wie datenschutzrechtliche Aspekte innerhalb des Kanzleialltags umgesetzt werden können.

Montag, 1.2.2016: Technische Risiken, mit denen man in Kanzleien regelmäßig konfrontiert wird. Dabei werden zahlreiche Fragen beantwortet, welche Motive Hacker zum Beispiel verfolgen und wie es um deren kriminelle Energie bestellt ist . Darüber hinaus spricht der zuständige Dozent über die potenziellen Gefahren, denen sich Anwälte ausgesetzt sehen. Dazu gehören unter anderem der Identitätendiebstahl, Malware, Spammer und weitere Betrugsszenarien.

Update: Aufgrund möglicher Karnevalsaktivitäten in ganz Deutschland verschieben sich die Datenschutz-Onlineseminare vom 8. Februar auf den 15. Februar 2016. Beide Kurse finden wie ursprünglich geplant jeweils um 10:00 Uhr (Teil 13 der „alten“ Seminarreihe) und 11:15 (Teil 3 der aktuellen Seminarreihe) statt. Zudem sehen die Inhalte zu den Kursen „Gesetze I“, „Gesetze II“ und „Bestandsaufnahme“ wie folgt aus:

„Gesetze I“: In diesem Onlineseminare wird das Bundesdatenschutzgesetzt detailliert betrachtet. Dazu gehören Aspekte wie der Anwendungsbereich des BDSG, dessen Definitionen und Begriffsbestimmungen, die Zulässigkeit von Datenerhebungen, die Rechte von Betroffenen und einiges mehr. Aber auch die Bestellung eines internen bzw. externen Datenschutzbeauftragten wird näher beleuchtet und was bei der  Erhebung, Verarbeitung und Nutzung personenbezogener Daten alles zu berücksichtigen ist.

„Gesetze II:“ Im zweiten Teil des Kursschwerpunkts „Gesetze“ befasst sich der Dozent der durchführenden GDI mbH unter anderem mit den BDSG-Sondervorschriften, dem Telemediengesetz (§5), der Anbieterkennzeichnung von Inhalten, dem Arbeitnehmerdatenschutz und der Schweigepflicht. Zudem werden die aktuellen Themen Vorratsdatenspeicherung und die Europäische Datenschutzverordnung zur Sprache kommen.

„Bestandsaufnahme:“ Der Onlinekurs „Bestandsaufnahme“ stellt zahlreiche Fragen, die allesamt damit zu tun haben, wie die Bestandsaufnahme innerhalb eines Unternehmens vonstatten gehen sollte. Hierzu hat der Dozent dieses Seminars einen Rundgang vorbereitet,  bei dem er die Teilnehmer anhand von Fotobeispielen durch ein fiktives Unternehmen führt und dabei die Besonderheiten einer Bestandsaufnahme aufzeigt.

Die weiteren Termine sehen wie folgt aus:

  • 15. Februar: Gesetze I (Achtung: Dieses Webinar beginnt erst um 11:15 Uhr)
  • 22. Februar: Gesetze II
  • 29. Februar: Bestandsaufnahme
  • 4. April: Der technisch-organisatorische Datenschutz
  • 18. April: Notwendige Maßnahmen des effektiven Datenschutzes
  • 2. Mai: Erstellen notwendiger Dokumentationen (Verfahrensverzeichnis)
  • 23. Mai: Vorabkontrolle und Videoüberwachung
  • 6. Juni: Datenschutz im Arbeitsverhältnis/Zusammenfassung und Ergänzung der bisherigen Inhalte

Die weitere genauen Inhalte werden wir zu einem späteren Zeitpunkt innerhalb dieses Beitrags bekannt geben.

Darüber hinaus finden zwei Präsenztermine im Seminarzentrum von Hülskötter & Partner in Nordwalde statt. Das betrifft zum einen die Zwischenprüfung, die unsere Teilnehmer am Montag, 21. März 2016 ablegen. Und am 13. Juni 2016 finden sich alle Datenschutz-Kursteilnehmer erneut in Nordwalde ein, um die Abschlussprüfung zu absolvieren.

Die Anmeldung erfolgt wie gewohnt mithilfe der Advozon Comfortcard-Nummer, mit der Sie sich in unsere Onlineakademie einwählen und die Kurse belegen können, indem Sie zunächst auf den kleinen Pfeil vor dem Eintrag „Kurse“ und anschließend auf den Link „Datenschutz Reihe 4 – Start 25. Januar 2016“ klicken. Dort erhalten Sie auch zusätzliche Informationen zu den Inhalten.

Falls Sie weitere Fragen zu unserer Datenschutz-Webinarreihe haben, dürfen Sie uns gerne unter der Telefonnummer 02573-9393-170 anrufen oder uns an team@huelskoetter.info eine E-Mail schreiben.

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Rückblende: Das war das Jahr 2015 auf dem Advoblog

logo_huelskoetter Kopie 400Das Jahr 2015 geht zur Neige, daher ist es an der Zeit, zurückzublicken. Aber keine Sorge, Sie müssen sich nicht durch Tonnen von Informationen wühlen. Schließlich wissen wir ja, dass bis zum Jahreswechsel noch allerlei Arbeit ansteht. Also los geht’s.

Der Januar stand ganz im Zeichen des neuen IT-Service namens Advozon Kanzlei-IT, das Rechenzentrum für Juristen. Die wesentliche Idee dahinter ist ganz simpel: Sie transferieren Ihren Kanzleiserver mit unserer Hilfe in ein hochsicheren Rechenzentrum,  und wir kümmern uns künftig um den Rest. Also nie wieder Updates einspielen, keine Sorgen mehr wegen möglicher Schadsoftware und die Verschlüsselung der E-Mail ist auch mit dabei.

Der Februar kannte vor allem ein Thema: Advoware 4. Mit dieser komplett überarbeiteten Version der Kanzleisoftware stehen unseren Kunden zahlreiche Funktionen zur Verfügung, sowohl neue als auch vollständig überarbeitete. Klar, dass wir es genauer wissen wollten und einen der Macher hinter Advoware zu Wort kommen ließen.

Im März (und im Februar) kamen neue Mitarbeiter an Bord, um uns bei der Bewältigung der Arbeit zu unterstützen. Und da wir immer genau wissen wollen, wie der Mensch hinter der neuen Kollegin oder dem neuen Kollegen aussieht, haben wir unter anderem mit Dilan Durmus ein Interviews geführt.

Den April könnten man als beA und ERV-Monat bezeichnet. Zwar stand da noch nicht fest, dass der elektronische Rechtsverkehr mithilfe des besonderen elektronischen Anwaltspostfachs doch nicht zum 1.1.2016 startet, die Informationen dazu sind allerdings bis auf den Zeitplan allesamt noch gültig.

Der Mai förderte Neues in Sachen Digitalisierung und Advozon Kanzlei-IT zutage. Denn mit dem neuen Zusatztool Advoscan PLUS lässt sich die Eingangspost besser und effizienter und vor allem verständig digital erfassen und zuordnen. Und das am einfachsten mithilfe der Firma Konica Minolta, mit denen wir zu diesem Zweck eine Partnerschaft eingegangen sind.

Im Juni sind wir einer Tugend nachgegangen, die da lautet: „Tu Gutes und sprich darüber“. Und so sprachen bzw. bloggten wir darüber, dass Hülskötter & Partner digitalisierte Anwaltskanzleien ermöglichen und dass wir das Thema Sicherheit sehr ernst nehmen.

Der Juli stand einerseits im Zeichen der Matrixzertifizierung, die unser Partner advozon Kanzlei Konzept durchführt und präsentierten andererseits diverse Ratgeber zu den Themen Advoware, Kanzleimarketing und Sicherheit.

Der August war traditionell eher ruhig, was sich auch auf dem Blog widerspiegelte. So kündigten wir ein Advoware-Tagesseminar für Azubis und eine Cash-Back-Aktion mit Philips an. Beides ist allerdings schon nicht mehr gültig.

Im September präsentierten wir unsere vollständig neu gestaltete Internetpräsenz, auf der Sie sich noch besser zurecht finden sollen. Dort haben wir beispielsweise alle aktuellen Kanzlei-Lösungen von Hülskötter & Partner zusammengefast und bieten zudem die Möglichkeit, bestimmte Dienstleistungen und Produkte direkt per Onlineformular zu bestellen.

Während des Oktobers widmeten wir uns erneut dem Thema beA und ERV. So haben wir einen vollständigen Ratgeber zum Download bereitgestellt, haben gezeigt, wie wir Sie fit für das beA-Zeitalter machen können und haben die technischen Voraussetzungen für das beA aufgezeigt. Und was das beA mit einem Server-Umzug zu tun hat, lernen Sie auf dem Advoblog ebenfalls.

Der November war so vollgepackt mit Arbeit, dass wir nichts gebloggt haben. Die Gründe hierfür werden Sie ab Anfang des nächsten Jahres allesamt zu Gesicht gekommen.

Der Dezember hatte die Verschiebung des beA-Starts sowie den die erste Video-Referenzgeschichte in Sachen Rechenzentrum für Juristen zum Thema. Und klar, dass der Advoware-Jahreswechsel ebenfalls zur Sprache kam.

Dann bleibt uns nur noch, Ihnen ein friedliches Weihnachtsfest und einen guten Start ins neue Jahr zu wünschen. Freuen Sie sich schon heute auf 2016, denn da werden Hülskötter & Partner 30 Jahre alt. Und was das bedeutet, können Sie sich ja denken.

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Advoware: darauf sollten Sie beim Jahreswechsel achten

Der Jahreswechsel gelingt mit dem Advoware-Assistenten mühelosIn knapp zwei Wochen steht wieder einmal Jahreswechsel an, der zahlreiche Veränderungen mit sich bringt, auch in Advoware.

Damit Sie genau wissen, worauf Sie bei der Umstellung von 2015 auf 2016 achten sollten, haben wir für Sie die nachfolgende Liste zusammengestellt. Am Ende des Beitrags haben wir ein PDF-Dokument verlinkt, das alle wichtigen Dinge etwas ausführlicher darstellt.

Wir erleichtern Ihnen den Jahreswechsel in Advoware, und zwar mithilfe des zugehörigen Assistenten, den Sie unter “? | Assistent zur Jahresumstellung” finden. Starten Sie diesen aber auf keinen Fall vor dem 1. Januar 2016!

Folgende Merkmale von Adovoware lassen sich damit umstellen bzw. anpassen:

  • Aktennummern: Dabei entscheiden Sie, ob die laufende Aktennummer wieder mit „1“ beginnen oder an die letzte Nummer des Jahres 2015 anschließen soll.
  • Ablagenummern: Hier müssen Sie die laufende Aktennummer pro Jahr selbst anpassen. Dies gilt auch für die Ablagenummern Ihrer Notariatsakten.
  • Rechnungsnummern: Analog zu den Anlagenummern erfolgt auch hier keine automatische Anpassung.
  • Speicherorte: Hier können Sie festlegen, ob alle Textdokumente in einem einzigen Ordner gespeichert werden sollen, oder ob jeder Mitarbeiter seinen eigenen Ordner erhalten soll.
  • Jahresabschluss: Dieser erfolgt nahezu automatisch in Advoware. Starten Sie ihn einfach über das Menü „Finanzbuchhaltung | Abschluss | Einnahme- Überschuss-Rechnung | Jahresabschluss“.

Außerdem möchten wir Sie auf die steuerlichen Aufbewahrungsfristen hinweisen, die ebenfalls vom Assistenten berücksichtigt werden. Diese lassen sich mithilfe des Aktenregisters relativ einfach überprüfen. Gehen Sie hierzu wie folgt vor:

1. Öffnen Sie im Explorerbaum der Aktenverwaltung mit einem Doppelklick die „Datenbankabfragen“ (Tastenkombination Strg + D).

2. Wählen Sie die Kategorie „Akten“ und die Bezeichnung „Prozessregister (abgelegte Akten)“.

3. Mithilfe des passenden Modus‘ bestimmen Sie, ob nur abgelegte, aktive oder alle Akten berücksichtigt werden sollen.

4. Wählen Sie den gewünschten Zeitraum aus und aktualisieren Sie das Fenster per Mausklick auf den gelben Blitz.

5. Darüber hinaus können Sie die Abfrage auch nach Sachbearbeiter und/oder Referat starten.

Jahreswechsel Advoware - Verjährungsfristen

Für alle weiteren Details laden Sie bitte unsere Jahresumstellungsliste (PDF) per Mausklick auf Ihren Rechner und führen Sie am Jahresanfang die Schritte wie beschrieben aus.

Oder Sie sehen sich das folgende Video an, das wir für Sie vorbereitet haben. Darin bekommen Sie alles Wissenswerte zur Jahresumstellung von Advoware in 4 Minuten präsentiert.

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[Video] RAe Goebel und Partner aus München über Advozon Kanzlei-IT, das Rechenzentrum für Juristen

Die Kanzlei Goebel und Partner Rechtsanwälte aus München zählt zu den ersten Kunden der noch recht jungen IT-Dienstleistung Advozon Kanzlei-IT, das Rechenzentrum für Juristen. Auf dem Advoblog haben wir hierzu schon zahlreiche Beiträge verfasst, die die Vorzüge dieser Server-Auslagerung in eine abhörsicheres Rechenzentrum unseres Kooperationspartners ausführlich beleuchten. Die Internetverweise dazu finden Sie am Ende des Beitrags.

Falls Sie es ein wenig kompakter haben wollen als die hier feilgebotene Lektüre, können Sie während der nächsten knapp fünf Minuten Jens Goebel von Goebel und Partner dabei zuhören und -sehen, warum sich seine Anwaltskanzlei für Advozon Kanzlei-IT entschieden hat, warum der Umzug ins Rechenzentrum geräuschlos vonstatten ging und was er an diesem IT-Service ganz besonders bemerkenswert findet.

Na dann: Film ab!

 

Weitere Informationen zum Thema Advozon Kanzlei-IT, das Rechenzentrum für Juristen

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Das besondere elektronische Anwaltspostfach kommt später!

Geht man dieser Tage auf die beA-Webseite der Bundesrechtsanwaltskammer, bekommt man folgenden Hinweis zu sehen:

Die BRAK sagt beA kommt später

Damit hat sich leider bewahrheitet, was internen Quellen zufolge schon länger fest stand: Die BRAK kann und wird den in Aussicht gestellten Termin zum 1. Januar 2016 in Sachen beA-Einführung nicht einhalten. Der eigens hierfür verfassten Pressemeldung zufolge ist die noch nicht zufrieden stellende Benutzerfreundlichkeit des besonderen elektronischen Anwaltspostfachs für die Verzögerung verantwortlich. Oder wie es BRAK-Präsident Ekkehart Schäfer sagt:

Die BRAK hat vor zwei Jahren den gesetzlichen Auftrag übernommen, für die gesamte Anwaltschaft in der Bundesrepublik eine sichere Kommunikationsplattform zu entwickeln. Uns war von vornherein bewusst, dass der Zeitplan sehr ambitioniert war. Das gilt insbesondere auch deshalb, weil wir uns das Ziel gesetzt haben, dass dieses System nicht nur besonders sicher sein muss, sondern sich auch bestmöglich in die anwaltlichen Arbeitsabläufe integrieren soll. Uns ist die Entscheidung, den Start des beA zu verschieben, nicht leicht gefallen, wir haben aber eine besondere Verantwortung gegenüber den Kolleginnen und Kollegen, das beA erst dann zur Verfügung zu stellen, wenn wir sicher sind, dass alle Funktionalitäten verlässlich den Nutzern zur Verfügung stehen.

Doch was beutetet das für Sie als Anwalt und worauf müssen Sie sich in nächster Zeit bei der Kommunikation mit den Gerichten und Behörden einstellen?

Die Verschiebung des beA-Starttermins bedeutet nicht die Abkehr von der Digitalisierung

Nun, zunächst einmal bedeutet die vorläufige Absage der beA-Einführung nicht, dass die elektronische Kommunikation mit den Justizbehörden vom Tisch ist. Im Gegenteil, die BRAK wird gemeinsam mit der für die Realisierung des beA beauftragten Firma Atos alles daran setzen, das besondere elektronische Anwaltspostfach allen in Deutschland eingetragenen Anwälten und Anwältinnen zugänglich zu machen. Der endgültige Termin hierfür steht nur noch nicht fest.

Was die Verschiebung des beA-Starttermins allerdings nicht bedeutet ist die Tatsache, dass Sie sich nicht mehr mit der Digitalisierung Ihrer Kanzleiabläufe- und -kommunikation beschäftigen müssen. Denn das beA wird kommen – so oder so. Beim Umstieg auf die elektronischen Abläufe können Sie sich zwar ein bisschen mehr Zeit lassen, was aber nicht bedeutet, die digitale Kommunikation Ihrer Kanzlei auf der Agenda wieder ganz nach hinten zu schieben.

Alle Infos zum beA finden Sie auf dem Advoblog

Um Ihnen das Thema ein wenig bekannter zu machen, haben wir bereits zahlreiche Beiträge auf dem Advoblog veröffentlicht, die Sie in der folgenden Linkliste zum Nachlesen finden. Und falls Sie noch mehr wissen wollen zum Thema beA und Digitalisierung, dürfen Sie uns gerne unter der Telefonnummer 025 73-93 930 anrufen oder uns an team@huelskoetter.info eine E-Mail schreiben.

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Die QM-Matrixzertifizierung der aKK ist „High Quality“

QM-Zertifikatssiegel gemäß DIN-Norm EN ISO 9001Die Matrixzertifizierung der advozon Kanzlei Konzept (aKK) geht Anfang nächsten Jahres in die vierte Runde. Sprich seit fast drei Jahren beraten und begleiten die QM-Experten der aKK Anwaltskanzleien auf ihrem Weg zu einer erfolgreichen QM-Zertifizierung durch den TÜV.

In dieser Zeit haben die Fachleute der aKK Abläufe verfeinert, Handbücher verbessert, die gesamte Struktur an die gerade verabschiedete Aktualisierung der DIN-Norm ISO 9001:2015 angepasst und vieles mehr. Daher kann die advozon Kanzlei Konzept mit Fug und Recht behaupten, eine Matrixzertifizierung anbieten zu können, die den höchsten Qualitätsansprüchen gerecht wird. Doch was bedeutet das im Einzelnen für die Kunden der aKK?

Nun, die Konsequenzen sind vielfältig, daher seien an dieser Stelle nur die wichtigsten Argumente „pro Matrix“ der aKK genannt. Die Matrixzertifizierung setzt auf High Quality, …

… weil die Experten der aKK das Qualitätsmanagementhandbuch für jede Anwaltskanzlei komplett schreiben. Damit kann die teilnehmende Kanzlei zu 100 Prozent sicher sein, dass die erforderlichen Dokumente so verfasst sind, wie diese vom TÜV verlangt werden. Dazu gehört vor allem die genaue Definition der einzelnen Arbeitsschritte, die innerhalb eines Kanzleialltags durchgeführt werden. Das sorgt für klare Zuständigkeiten, für klare Regelungen und hilft allen Beteiligten: den Mitarbeitern, den Mandaten und damit auch der Kanzlei.

… weil die teilnehmenden Kanzleien während des Zertifizierungszeitraums von den Experten der advozon Kanzlei Konzept persönlich beraten werden. Das sorgt zum einen für ein exzellentes Vertrauensverhältnis zwischen Kanzlei und aKK und stellt andererseits sicher, dass mögliche Fragen und Unklarheiten individuell beantwortet und behoben werden können.

… weil individuelle Abläufe der Kanzlei in das vorhandene QM-System integriert werden. Dabei spielt es keine Rolle, welche Kanzleisoftware dort zum Einsatz kommt. Wichtig ist nur, dass alle Beteiligten der Kanzlei möglichst schnell, komfortabel und störungsfrei auf die Handbücher und Prozessbeschreibungen Zugriff haben. Das hilft bei den täglichen Arbeiten und Abläufen enorm.

… weil in die Arbeitsprozesse der QM-Matrix 30 Jahre Erfahrung in der Kanzleiorganisation im juristischen Markt eingeflossen sind. Denn solange beschäftigen sich die Experten der advozon Kanzlei Konzept gemeinsam mit Hülskötter & Partner als Vertriebspartner mit der Unterstützung von Anwälten und Kanzleien bei ihrer täglichen Arbeit.

… weil in den günstigen Gebühren für die Matrixzertifizierung die Mitarbeiterausbildung im Qualitätsmanagementbereich schon enthalten ist. Gleichzeitig bildet die aKK ihre Kunden in den immer wichtiger werdenden Segmenten Datenschutz und IT-Sicherheit aus. Ein weiterer Mehrwert, den matrixzertifizierte Anwaltskanzleien geltend machen können.

… weil jedes Matrixmitglied ein von Profis entwickeltes, umfassendes Starterpaket für das eigene Kanzleimarketing automatisch zur Verfügung gestellt bekommt. Damit lässt sich nicht nur das eigene Wissen rund um das Onlinemarketing vertiefen, sondern es stehen gleichzeitig diverse Vorlagen zur Verfügung, mit denen Mandanten, Behörden, Geschäftspartner und die Presse vom Erwerb des TÜV-Siegels gemäß DIN EN ISO 9001 informiert werden können.

… weil die Qualität der aKK’schen Matrixzertifizierung so überzeugend ist, dass ein namhafter deutscher Versicherer den Matrixmitgliedern in Sachen Vermögensschadenshaftpflichtversicherung deutlich günstigere Konditionen anbietet.

Überzeugt? Dann rufen Sie uns am besten heute noch unter 025 73-93 93-0 an und besprechen mit uns Ihren persönlichen Zugang in die Matrix.

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Was das beA mit einem Server-Umzug zu tun hat [Upd II]

beA-LogoUpdate II: Mittlerweile steht der neue Termin für die Einführung des besonderen elektronischen Anwaltspostfachs (beA) fest, nämlich der 29.9.2016!

Update I: Die BRAK hat die Einführung des besonderen elektronischen Anwaltspostfachs bis auf weiteres verschoben. Im zugehörigen Beitrag erfahren Sie, was das für Sie bedeutet.

Das Thema beA lässt uns (und damit auch Sie) gerade nicht los. Zu viele Details und Informationen gilt es aufzudecken, zu klären, verständlich zu machen.

Das wollen Hülskötter & Partner einerseits schaffen mit ihrem großen beA-Ratgeber, den Sie nach kurzer Registrierung auf Ihren PC oder Ihr Tablet laden können.

Dazu gehört aber auch der kostenfreie beA-Check, den wir unseren Kunden, aber auch anderen beA-Interessierten anbieten. Hierbei überprüfen wir die Hardware- und Software-Ausstattung einer Anwaltskanzlei und erstellen anschließend einen genauen Plan, wie wir es gemeinsam schaffen können, die Kanzlei-IT vollumfänglich beA-tauglich zu machen.

Advozon Kanzlei-IT hilft beim Einstieg in das beA-Zeitalter

Für alle, die sich mit der Behebung der möglichen Schwachstellen, die während des beA-Checks herauskommen können, erst gar nicht befassen wollen, haben wir den ultimativen Tipp parat: Verlegen Sie den Rechner, auf dem das besondere elektronischen Anwaltspostfach (beA) zur Anwendung kommen soll, einfach in ein hochsicheres Rechenzentrum. Und das mithilfe einer Dienstleistung von Hülskötter & Partner: Advozon Kanzlei-IT, das Rechenzentrum für Juristen.

Das bringt zahlreiche Vorteile mit sich: Zum einen können Sie sicher sein, dass Sie die allermeisten Punkte des beA-Anforderungskatalogs durch den Umzug ins Rechenzentrum automatisch erfüllen. Dazu gehört unter anderem eine sichere Antiviren-Software, regelmäßige Updates ihrer Anwendungssoftware, tägliche Daten-Backupsverschlüsselte E-Mail-Nachrichten und mehr.

Darüber hinaus ermöglichen wir Ihnen auf Basis des Rechenzentrumsvertrags den schnellen und kostengünstigen Einstieg in die QM-Zertifizierung, um die sich unsere Tochtergesellschaft advozon Kanzlei Konzept kümmert. Die Experten der aKK sorgen nämlich dafür, dass Ihre Kanzleiorganisation den Anforderungen des störungsfreien Elektronischen Rechtsverkehrs (ERV) entspricht.

Advoware unterstützt Sie bei der Digitalisierung Ihrer Kanzleiabläufe

Apropos ERV: Im Zuge der Digitalisierung des Datenaustauschs zwischen Anwälten und Justizbehörden mithilfe des beA kommt es immer mehr darauf an, dass Sie Abschied nehmen von Papierakten und ähnlichen „analogen“ Dokumenten.

Um Sie dabei bestmöglich unterstützen zu können, bieten Hülskötter & Partner mit der Kanzleisoftware Advoware das perfekte Werkzeug dafür. Denn mit Funktionen wie Advoscan (Plus), Advovoice und anderen Tools gelingt der Umstieg von der analogen auf die digitale Kanzlei. Advoware ist ebenfalls Bestandteil der Advozon Kanzlei-IT.

Falls Sie mehr wissen wollen, wie Sie Hülskötter & Partner in Sachen beA, Advozon Kanzlei-IT und mehr beraten und unterstützen können, dürfen Sie uns gerne unter 025 73 – 93 93-0 anrufen.

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Telefonischer beA-Check von und mit Hülskötter & Partner [UPD]

beA-CheckUpdate II: Mittlerweile steht der neue Termin für die Einführung des besonderen elektronischen Anwaltspostfachs (beA) fest, nämlich der 29.9.2016!

Update I: Die BRAK hat die Einführung des besonderen elektronischen Anwaltspostfachs bis auf weiteres verschoben. Im zugehörigen Beitrag erfahren Sie, was das für Sie bedeutet.

Erst kürzlich haben wir einen Newsletter an unsere Kunden verschickt, in dem ein neuer Service erwähnt ist, den wir beA-Check nennen.

Dieses kostenfreie Angebot führen wir bei Anwaltskanzleien durch, die ihre IT-Infrastruktur mithilfe unserer Mitarbeiter überprüfen lassen wollen. Genauer gesagt: Damit können wir und Sie feststellen, ob sämtliche Rechner, die zugehörige Software und weitere Hardware-Geräte Ihrer Kanzlei für das digitale Zeitalter gerüstet sind.

Das Praktische daran: Sie öffnen die zugehörige Webseite und vereinbaren einen kostenfreien Telefontermin mit uns. Anschließend bekommen Sie Informationen rund um das Thema beA (besonderes elektronisches Anwaltspostfach) und ERV (Elektronischer Rechtsverkehr) zugeschickt. Damit Sie wissen, warum wir das alles machen.

In diesem Beitrag zeigen wir Ihnen, welche Hardware- und Software-Komponenten unsere Mitarbeiter während des telefonischen beA-Checks überprüfen. Damit wissen Sie vorab, was auf Sie zukommt. Auf diesem Weg können Sie sich besser auf das Telefonat vorbereiten.

Software-Check: Windows-/Office-Version, Virenscanner und mehr

Auf einem beA-tauglichen Rechner sollte wahlweise Windows 7, Windows 8.1, Windows 10, Windows Server 2008 R2, Windows Server 2012 oder Windows Server 2012 R2 installiert sein. Aber auch eine möglichst aktuelle Office-Version, spricht Office 2007 und jünger, ist Pflicht für die störungsfreie Teilnahme am ERV.

Darüber hinaus überprüfen unsere Mitarbeiter, ob eine zuverlässige Antiviren-Software auf allen Rechnern installiert ist, ob eine tägliche Datensicherung durchgeführt wird und ob die E-Mail-Kommunikation mit den Mandanten verschlüsselt erfolgt.

Hardware-Check: Multifunktionsgerät und mehr

Unter dem Stichwort „Digitalisierung der Kanzlei-IT“ überprüfen wir, ob ein Multifunktionsgerät oder ein vergleichbares Gerät in der Kanzlei vorhanden ist, ob die Kommunikation zwischen Anwalt und Mandantschaft hauptsächlich digital erfolgt und ob Sie das Diktieren der Schriftsätze ebenfalls rein digital durchführen.

Advoware-Check: Advoscan und mehr

Da wird derzeit vor allem mit Advoware-Kunden den beA-Check durchführen, überprüfen wir auch, inwieweit das Scanner-Zusatzprogramm Advoscan innerhalb der Kanzlei zum Einsatz kommt.

Denn für das digitale Erfassen der Eingangspost inklusive aller Schriftsätze ist eine hierfür probate Lösung in Zukunft wichtig. Hierfür kommt auch ein Zusatzprogramm in Betracht, das sich Advoscan Plus nennt und das das aktenbezogene Einscannen der Eingangspost ermöglicht.

Erste Checks zeigen: es mangelt an Antiviren-Software und Datensicherung

Erste beA-Checks bei und mit unseren Kunden lassen bereits einen ersten Trend erkennen: Oft mangelt es an einem Antiviren-Scanner, der die Kanzlei-IT frei von Schadsoftware hält, was ein sehr wichtiges Kriterium bei der Beurteilung der beA-tauglichen Kanzlei darstellt.

Aber auch die regelmäßige, sprich tägliche Datensicherung findet nicht in allen Fällen statt. Hierbei ist es unter anderem entscheidend, ob das tägliche Backup stets überprüft wird, ob es also fehlerfrei erfolgte.

Und ja, den ersten Windows-XP-Server haben die ersten beA-Checks auch schon identifiziert. Dass das eine schwerwiegende Sicherheitslücke darstellt, haben wir auf dem Advoblog bereits ausführlich dargestellt.

beA-Tipp: Advozon Kanzlei-IT, das Rechenzentrum für Juristen

Wie Sie anhand dieser Aufzählung erkennen können, deckt der beA-Check  unter Umständen diverse Lücken in Ihrer Kanzlei-IT auf, die sich zwar allesamt schließen lassen, was allerdings mit einigem Aufwand verbunden ist.

Wie wäre es daher mit einer Rundum-Sorglos-Lösung, die Ihnen einen Großteil der Umstellung abnimmt, da Ihr Kanzlei-Server nicht mehr in Ihren eigenen Räumen, sondern in einem hochsicheren Rechenzentrum steht, auf den selbstverständlich nur Sie Zugriff haben.

Solch eine Komplettlösung haben Hülskötter & Partner im Programm, die sich Kanzlei-IT, das Rechenzentrum für Juristen nennt. Am besten reden Sie mit uns darüber. Das ist auf jeden Fall eine Alternative, die Sie wieder ruhig schlafen lassen würde.

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Diese technischen Voraussetzungen sind für das beA erforderlich [UPD]

beA-LogoUpdate II: Mittlerweile steht der neue Termin für die Einführung des besonderen elektronischen Anwaltspostfachs (beA) fest, nämlich der 29.9.2016!

Update I: Die BRAK hat die Einführung des besonderen elektronischen Anwaltspostfachs bis auf weiteres verschoben. Im zugehörigen Beitrag erfahren Sie, was das für Sie bedeutet.

Seit geraumer Zeit versendet die Bundesnotarkammer im Auftrag der Bundesrechtsanwaltskammer (BRAK) die ersten beA-Einladungen, und das in Form von personalisierten Schreiben.

Diese enthalten neben Erklärungen zum besonderen elektronischen Anwaltspostfach auch eine individuelle Auftragsnummer, die für das Bestellen der persönlichen beA-Karte und weiteren Komponenten erforderlich ist. Diese Schreiben sollen laut BRAK und BNotK bereits unterwegs bzw. zugestellt worden sein.

Sobald Sie dieses Schreiben samt Auftragsnummer erhalten haben, können Sie auf der hierfür eingerichteten Seite der BNotK die für die Teilname am Elektronischen Rechtsverkehr via beA erforderlichen Zutaten bestellen. Dazu gehören folgende Komponenten:

be-Karte BasisbeA-Karte Basis: Mit dieser Karte registrieren Sie sich einmalig für die Teilnahme am ERV via beA und melden sich dann am beA an.

Damit können Sie allerdings nur Nachrichten empfangen, nicht aber versenden. Hierfür ist die beA-Karte Signatur erforderlich. Die Basis-Karte lässt sich zu einem späteren Zeitpunkt problemlos in eine beA-Karte Signatur ohne Kartentausch umwandeln.

Kosten für die beA-Karte Basis: 29,90 Euro zzgl. USt. (inkl. Versand und Verpackung)

beA-Karte SignaturbeA-Karte Signatur: Diese Karte funktioniert wie die beA-Karte Basis, mit dem wesentlichen Unterschied, dass sich damit ab dem 1.1.2016 qualifizierte elektronische Signaturen erstellen lassen.

Damit kann man signierte Schriftsätze versenden, was ab dem 1.1.2018 auch ohne Signatur erfolgen soll. Darüber hinaus lassen sich mit dieser Karte Steuererklärungen via ELSTER bei den Finanzbehörden einreichen.

Kosten für die beA-Karte Signatur: 49,90 Euro zzgl. USt. (inkl. Versand und Verpackung)

beA-MitarbeiterkartebeA-Mitarbeiterkarte: Diese Karte richtet sich an Anwaltskanzleien mit einem oder mehreren Mitarbeitern. Damit können sich diese am beA anmelden, Nachrichten lesen und vom Rechtsanwalt signierte oder nicht der Schriftform unterliegenden Nachrichten versenden.

Will man als Anwalt seinen Mitarbeitern erlauben, weiteren Anwendern Zugriff auf das beA einzuräumen, funktioniert das ebenfalls mithilfe dieser Karte.

Kosten für die beA-Mitarbeiterkarte: 12,90 Euro zzgl. USt. (inkl. Versand und Verpackung)

beA-SoftwarezertifikatbeA-Softwarezertifikat: Dieses Stück Software wird meist auf einem USB-Stick oder direkt auf einem Rechner installiert. Es kommt immer dann zum Einsatz, wenn der Anwalt beispielsweise unterwegs auf seinem Notebook beA-Nachrichten abrufen will.

Das Zertifikat kann auch von Mitarbeitern dazu verwendet werden, Nachrichten im beA-Postfach des Anwalts zu lesen und vom Rechtsanwalt qualifiziert signierte oder nicht der Schriftform unterliegende Nachrichten zu versenden.

Kosten für das beA-Softwarezertifikat: 4,90 Euro pro Jahr zzgl. USt. (inkl. Versand und Verpackung)

Reiner SCT cyberjack secoderChipkartenleser: Für die Anmeldung am beA und die Erstellung von Zertifikaten ist ein Kartenlesegerät erforderlich, mit dem sich die Karte einlesen und PINs eingeben lassen.

Hierfür stehen auf der BNotK-Seite zwei Modelle der Firma Reiner SCT zur Bestellung bereit: cyberjack RFID komfort für 129,90 Euro netto und cyberjack secoder für 59,90 Euro netto.

Für die Teilnahme am ERV via beA ist der cyberjack secoder völlig ausreichend, falls man weitere Funktionen wie das elektronische Nutzen des neuen Personalausweises oder das Erstellen von eTANs für Online-Banking möchte, ist der cyberjack RFID komfort die bessere Wahl.

Sie möchten weitere Informationen zu beA und ERV? Dann empfehlen wir den Download des kostenfreien beA-Ratgebers von Hülskötter & Partner. Und falls Sie wissen wollen, ob Ihre Kanzlei-IT den Anforderungen des ERV stand hält, sollten Sie dies mithilfe des beA-Checks von Hülskötter & Partner überprüfen lassen.

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Fit für das beA-Zeitalter mithilfe von Hülskötter & Partner [UPD]

beA-LogoUpdate II: Mittlerweile steht der neue Termin für die Einführung des besonderen elektronischen Anwaltspostfachs (beA) fest, nämlich der 29.9.2016!

Update I: Die BRAK hat die Einführung des besonderen elektronischen Anwaltspostfachs bis auf weiteres verschoben. Im zugehörigen Beitrag erfahren Sie, was das für Sie bedeutet.

Zugegeben, das beA-Zeitalter, also die vollständige Umstellung auf die digitale Kommunikation zwischen Anwälten, Mandanten und Justizbehörden, lässt noch ein wenig auf sich warten.

Allerdings schadet es nicht, sich schon heute darüber die ersten Gedanken zu machen. Denn am 1. Januar 2016 wird die BRAK allen in Deutschland zugelassenen Anwälten und Anwältinnen dieses besondere elektronische Anwaltspostfach zur Verfügung stellen. Und hierfür sollten Sie bestens gewappnet sein.

Dies geschieht einerseits mithilfe des großen beA-Ratgebers, den Hülskötter & Partner exklusiv für ihre Kunden und interessierte Anwälte erstellt haben und den Sie ganz einfach auf Ihren PC zu Infozwecken laden können. Andererseits sollten Rechtsanwälte sicher stellen, dass ihre komplette Kanzlei bestens für den Umstieg auf das digitale Zeitalter gerüstet ist. An dieser Stelle kommen erneut Hülskötter & Partner ins Spiel, und zwar mithilfe des umfänglichen beA-Checks, den wir auf Wunsch bei unseren Kunden und anderen interessierten Kanzleien durchführen.

Für die bestmögliche und zeitsparende Durchführung dieser Überprüfung von Hard- und Software innerhalb einer Kanzlei gehen wir wie folgt vor:

1. Einer unserer freundlichen Mitarbeiter ruft Sie an und stimmt mit Ihnen ab, ob Sie den unverbindlichen und kostenfreien beA-Check durchführen lassen wollen. Hierzu wird der Kollege kurz erläutern, was es damit auf sich hat und warum Sie daran teilnehmen sollten.

2. Falls Sie an dem beA-Check interessiert sind, schickt Ihnen der Mitarbeiter eine E-Mail zu, die zum einen den exklusiven beA-Ratgeber von Hülskötter & Partner umfasst und mit deren Beantwortung Sie gleichzeitig einen festen Telefontermin bestimmen können.

3. Der telefonischer beA-Check basiert auf einer umfassenden Liste, ob und in welchem Umfang die für das beA notwendigen Hardware- und Software-Voraussetzungen in Ihrer Anwaltskanzleien gegeben sind. Damit können wir sehr schnell und zweifelsfrei feststellen, welche Windows- und Office-Version auf dem Server installiert ist, welche Anti-Viren-Software Sie einsetzen, usf.

Anhand dieser Ergebnisse legen wir gemeinsam mit Ihnen die nächsten Schritte fest. Das kann die notwendige Installation eines Antiviren-Programms sein, die Empfehlung für einen Betriebssystemwechsel oder sogar die komplette Runderneuerung Ihres PC- und Server-Fuhrparks, da die vorhandene Hard- und Software-Komponenten den Ansprüchen des Elektronischen Rechtsverkehrs nicht genügen.

Tipp: Falls Sie den beA-Check kurzfristig durchführen lassen wollen, können Sie mit uns per Onlineformular einen Termin vereinbaren. Klicken Sie hierzu auf den zugehörigen Link und teilen Sie uns Ihre Telefonnummer mit, unter der wir Sie anrufen dürfen. Einfacher und schneller geht es garantiert nicht!

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