Neuer Lösegeld-Trojaner bedroht Windows-PCs: So schützen Sie sich

Schützen Sie Ihre wertvollen Daten vor Hackern mit der Hilfe von Hülskötter & PartnerErinnern Sie sich noch an die Schadsoftware Locky, der zu den Erpressungstrojanern gehört? Aktuell wütet ein ähnlicher Trojaner, und das unter der Bezeichnung „Goldeneye“ (wohl in Anlehnung des bekannten James-Bond-Films). Auch dabei handelt es sich um den perfiden Versuch, Ihren gesamten Datenbestand zu verschlüsseln und damit unbrauchbar zu machen.

Lesetipp: Wie Goldeneye analog zu Locky funktioniert und wie Sie sich wirksam davor schützen können, haben wir bereits zu den Hochzeiten des Trojaners beschrieben. Darüber hinaus haben wir weitere Hinweise für Sie:

> Die Mails, die den Trojaner im Anhang als Excel-Datei mit sich führen, sind als Bewerbung getarnt und in fehlerfreiem Deutsch formuliert, womit sich Goldeneye auf den ersten Blick nur schwer als Bedrohung erkennen lässt.

Diese E-Mail fordert Sie dazu auf, die Bearbeitungsfunktion des eingesetzten Tabellenkalkulationsprogramms zu aktivieren. Erst dadurch ermöglichen Sie Goldeneye, auf Ihrem Rechner sein wahres Schadpotential zu entfalten.

Der Schadcode wird ersten Erkenntnissen nach nicht auf allen Betriebssystemen aktiv. Während der Trojaner unter Windows 7, Windows 10 und Server 2008 problemlos Daten verschlüsselt, scheint dies auf Windows Server 2012 nicht zu funktionieren. Darauf sollten Sie sich allerdings nicht verlassen!

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Wichtige Informationen rund um das beA (besonderes elektronisches Anwaltspostfach)

beA-LogoSeit dem 28. November 2016 ist das besondere elektronische Anwaltspostfach (beA) für alle zugelassenen Anwälte und Anwältinnen in Deutschland eingerichtet.

Damit beginnt hierzulande eine neue digitale Zeitrechnung, da künftig Dokumente zwischen Anwälten und Behörden auf dem elektronischen Weg ausgetauscht werden können.

Doch solch eine fundamentale Umstellung ruft zahlreiche Fragen auf, die sich Rechtsanwälte und Juristen zurecht stellen. Daher haben wir von der Firma Hülskötter die häufigsten Fragen in Form dieser FAQ-Liste zusammengetragen und beantwortet. Damit Sie genau wissen, was in Sachen beA auf Sie zukommt. Und falls Ihre Fragen damit nicht beantwortet werden können, dürfen Sie uns gerne anrufen. Wir helfen Ihnen, den Überblick im beA-Dickicht zu bewahren.

FAQ „besonderes elektronisches Anwaltspostfach (beA)“

Wie funktioniert das beA eigentlich?

Wie komme ich an mein persönliche beA-Postfach?

Wie kann ich das beA zur Zeit nutzen?

Was kostet meine Kanzlei die Teilnahme am beA?

Welche Gerichte sind derzeit via beA erreichbar?

Bekomme ich für jeden Mitarbeiter ein eigenes beA?

Welche technischen Voraussetzungen muss ich für die Teilnahme am ERV via beA erfüllen?

Bin ich ab sofort zur Teilnahme am beA verpflichtet?

Wie sollte ich meine Teilnahme am ERV via beA kommunizieren?

Wie sicher ist der Datenaustausch via beA?

Was bringt mir der ERV via beA eigentlich?

Wie sieht der Zeitplan für den ERV via beA aus?

Worin unterscheiden sich die einzelnen beA-Karten?

Was ist der Unterschied zwischen der beA-Karte „Signatur“ und dem beA-Softwarezertifikat?

Kann ich die Kanzleisoftware Advoware bereits mit meinem beA nutzen?


Wie funktioniert das beA eigentlich?

Im Grunde funktioniert das beA wie ein herkömmliches E-Mail-Programm, mit dem Unterschied, dass dort nur Nachrichten mit Anwälten und Behörden ausgetauscht werden können, und das hochverschlüsselt und damit sehr sicher. Darüber hinaus bietet das beA zahlreiche Funktionen, die Programme wie Microsoft Outlook nicht bieten. Dazu gehört unter anderem ein Rechteverwaltungssystem, mit dessen Hilfe den Mitarbeitern der Kanzlei bestimmte Rechte eingeräumt werden können.

Das beA besteht aus einem Postein- und -ausgang, kann zahlreiche Ordner aufweisen und bietet ein virtuelles Kanzleipostfach, das sich für jeden einzelnen Mitarbeiter anpassen lässt. Damit bekommt jeder nur die Nachrichten angezeigt, die für ihn oder sie relevant sind.

Sehr komfortabel ist auch das automatisierte Mahnverfahren, das in das beA integriert ist. Damit wird das beA das EGVP ablösen, das bis dato diese Funktion übernommen hat. Das EGVP kann parallel zum beA bis zum 1.1.2018 genutzt werden, der Anwendersupport für den EGVP-Client endet allerdings zum 31.12.2016.

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Jetzt geht es los: das beA ist ab sofort nutzbar

beA-LogoDas digitale juristische Zeitalter hat begonnen.

Nachdem am vergangenen Freitag der Anwalts­ge­richtshof Berlin die einst­wei­ligen Anord­nungen gegen die BRAK aufge­hoben hat, steht heute ab sofort für jeden bereits angemeldeten Juristen die Webseite www.bea-brak.de zum sicheren Austausch digitaler Dokumente zur Verfügung.

Verpflichtend wird die Nutzung des beA zwar erst zum 1.1.2018, trotzdem ist es eine gute Idee, sich schon heute mit dem Thema besonderes elektronisches Anwaltspostfach zu beschäftigen. Gerne helfen wir Ihnen dabei.

Die Voraussetzungen sind für die Teilnahme am beA erforderlich 

Für die Teilnahme am beA ist zunächst eine Signaturkarte erforderlich, die Sie bei der Bundesnotarkammer auf der Webseite bea.bnotk.de anfordern können. Hierfür benötigen Sie Ihre SAFE-ID, die Sie bei Ihrer Rechtsanwaltskammer erfragen können, falls Ihnen diese nicht bekannt ist. Auf dieser beA-Karte sind Ihre persönlichen Daten vermerkt. Sie dient zur Erstanmeldung und kann auch für die tägliche Anmeldung im laufenden Kanzleialltag genutzt werden. Bei der Bundesnotarkammer können Sie auch das Kartenlesegerät sowie weitere Karten bestellen, falls erforderlich.

Sobald Sie die beA-Karte und das Lesegerät erhalten haben, gehen Sie auf die Webseite www.bea-brak.de und laden zunächst eine Sicherheitssoftware auf Ihren Rechner. Diese ist für die Betriebssysteme Windows, macOS und Linux erhältlich. Die Download-Links befinden sich ganz am Ende der Webseite. Die Software ist für das Ver- und Entschlüsseln als auch das Signieren Ihrer digitalen Nachrichten zuständig.

Nach der Installation melden Sie sich mithilfe Ihrer Zugangsdaten und Ihrer beA-Karte samt PIN auf der beA-Seite an Dort können Sie Ihr persönliches Postfach einrichten und Ihre Mail-Adresse hinterlegen. Auf diesem Weg versenden und empfangen Sie künftig Ihre elektronische Post via beA.

Die rechtlichen Konsequenzen der beA-Teilnahme

Zwar müssen Anwälte und Anwältinnen erst ab dem 1.1.2018 verpflichtend das beA nutzen, wer damit freiwillig vor diesem Stichtag beginnt, muss die Posteingänge via beA gegen sich gelten lassen. Um kund zu tun, dass Sie künftig mithilfe des beA kommunizieren werden, stehen Ihnen diverse Kanäle zur Verfügung. Das kann Ihre Kanzlei-Webseite sein oder der Briefkopf Ihrer Kanzlei oder Ihre Profilseite innerhalb der Anwaltsauskunft.

Wann ist die Kanzleisoftware Advoware bereit für beA?

Der Startschuss für das beA bedeutet natürlich auch für unsere Kunden eine neue Zeitrechnung, und wir wollen Sie dabei bestmöglich unterstützen. Hierbei steht vor allem unsere Kanzleisoftware Advoware im Vordergrund, die so schnell wie möglich beA-tauglich sein wird. Sobald die Advo-web das hierfür notwendige Update bereitstellt, informieren wir Sie selbstverständlich sofort darüber.

 

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Lernen Sie alles über E-POST und Advoware (FAQ, Teil 2)

E-POST ist ab sofort in Advoware integriert

Unsere Exklusivpartnerschaft mit der Deutschen Post zum Thema E-POST-Service wurde bereits von zahlreichen Kunden äußerst positiv aufgenommen. Das belegen vor allem die zahlreichen Anmeldungen für die 20-minütige, kostenlose Telefonberatung und die damit verbundenen Registrierungen zum E-POST-Dienst.

Das hat zum einen mit dem gestiegenen Sicherheitsbedürfnis vieler Anwälte zu tun, ist zum anderen aber auch dem Umstand geschuldet, dass sich die gesamte Korrespondenz via E-POST direkt aus Advoware heraus erledigen lässt. Damit tauchen aber auch zwangsläufig Fragen unserer Kunden auf, die mehr wissen möchten zum E-POST-Service  und wie sich dieser mit Advoware am besten nutzen lässt.

Daher haben wir einen Frage- und Antwortkatalog zusammengestellt, mit dessen Hilfe wir Ihnen die wichtigsten Fragen auch noch einmal zum Nachlesen geben möchten. Die ersten zehn Fragen haben wir Ihnen bereits in unserem ersten Teil der Serie beantwortet.. Im vorliegenden Blogbeitrag sind die Fragen 11 bis 20 an der Reihe. Für einen schnellen Zugriff auf Ihr ganz persönliches Anliegen klicken Sie bitte auf den jeweiligen Eintrag.

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Häufige Fragen und Antworten: Lernen Sie alles über E-POST und Advoware

E-POST ist ab sofort in Advoware integriert

Die Digitalisierung von Anwaltskanzleien liegt uns besonders am Herzen. Denn mit jedem Arbeitsschritt, den Anwälte und Anwältinnen analog vollziehen, verpassen sie eine weitere Gelegenheit, die digitale Transformation ernsthaft umzusetzen und mitzugehen.

Daher haben wir uns mit der Deutschen Post zusammengeschlossen und bieten gemeinsam rund um den E-POST-Service bestimmte Dienstleistungen an. Eines davon ist eine zweiteilige FAQ-Liste, mit dessen Hilfe wir die häufigsten Fragen rund um den E-POST-Service aus Advoware-Anwendersicht beantworten wollen. Den zweiten Teil gibt es ebenfalls hier auf dem Blog, und das schon sehr bald.

Dass der E-POST-Service immer mehr Anwender überzeugt, hat die Veranstaltungsreihe gezeigt, die wir in diesem Sommer gemeinsam mit der Deutschen Post durchgeführt haben. Dort konnten wir zahlreiche Teilnehmer davon überzeugen, sich noch an Ort und Stelle für den E-POST-Dienst zu registrieren. Warum das eine gute Idee ist, konnte ich höchstpersönlich von Nicole Schimmelpfennig erfahren, mit der ich in München das verlinkte Videointerview geführt habe.

Gerne zeigen wir Ihnen auch in einem kurzen persönlichen Webinar, wie der E-POST-Service in Kombination mit Advoware funktioniert und welches Einsparpotenzial im E-POST-Dienst der Deutschen Post steckt. Zusätzlich haben wir für Sie ein Aktionspaket rund um die Advoware Module geschnürt, die Ihnen bei der Digitalisierung Ihrer Kanzlei helfen. Sparen Sie mit dem Aktionspaket bis zu 30 % auf die Lizenzpreise, Schulung und Servicearbeiten im Rahmen des Aktionspakets. Rufen Sie uns gerne unter 02573-9393-0 an oder buchen Sie Ihr persönliches Webinar direkt online.

So, und für alle E-POST-Interessierten, die sich noch nicht ganz sicher sind, wie sie diesen Service in Kombination mit Advoware nutzen sollen, folgen jetzt die ersten 10 Fragen und Antworten:

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Advoware-Update 4.1 steht zum Download bereit

Advoware, die KanzleisoftwareDie Advoweb GmbH, der „Kopf“ hinter unserer Kanzleisoftware Advoware, hat das Update 4.1 für den sofortigen Download freigegeben.

Das bedeutet für Sie: Neue und verbesserte Funktionen sowie eine an Office 2010 angepasste Bedieneroberfläche, mit der sich Advoware noch komfortabler nutzen lässt als bisher. Zu den Highlights von Advoware 4.1 zählen folgende Verbesserungen bzw. Neuheiten:

Verbessert: Frisches Design der Bedieneroberfläche und einheitliche Schaltflächen. Unter dem Namen „Metro“ steht innerhalb von Advoware 4.1 eine neue Benutzeroberfläche zur Verfügung, die von der Anmutung her an die aktuellen Versionen von Microsoft Office erinnert. Damit soll erreicht werden, dass Anwender beim Programmwechsel von Advoware zu Word oder Outlook dasselbe „Look & Feel“ vorfinden und damit „unterbrechungsfreier“ arbeiten können.

Mit dem neuen "Metro"-Design lässt sich Advoware noch komfortabler bedienen

Mit dieser Anpassung gehen auch die neuen Schaltflächen einher, denen ein frisches und einheitliches Design verpasst wurde. So wird ab sofort die Funktion „Neu“ mit einem grünen Kreuz belegt, „Löschen“ mit einem roten „X“, und so fort. Aber auch die aufgeräumte Programmstartleiste mit ihren erweiterten Filterfunktionen trägt zu einem verbesserten Bedienkomfort von Advoware bei.

Neu: der Abfragemanager für eigene Filterabfragen der Datenbank. Unter „Aktenverwaltung – Abfrage“ finden Sie in Advoware 4.1 den neuen Abfragemanager, der es mit wenigen Mausklicks erlaubt, eigene filterbezogene Suchfunktionen zu erstellen, die einem oder mehreren Kriterien folgen. Damit können Sie selbst die Advoware-Datenbank anhand beliebiger Suchkriterien automatisiert durchforsten, ohne jedes Mal unsere Supportabteilung in Anspruch nehmen zu müssen. Mehr Infos dazu finden Sie im zugehörigen Blogbeitrag des Advoblogs.

Erweitert: Termine, Wiedervorlagen und Aufgaben. Termine und Aufgaben lassen sich nach dem Update noch exakter einstellen, zudem kann eine Vorbereitungszeit eingeplant werden. Darüber hinaus werden diese Zeiten automatisch mit der Onlineakte und dem Smartphonekalender synchronisiert, sofern diese Zusatzmodule installiert sind. Außerdem lässt sich für Wiedervorlagen und Aufgaben eine Wiederholungsautomatik nutzen, wie man sie beispielsweise in Outlook kennt. Das ist sehr praktisch für das regelmäßige Überprüfen bestimmter Aufgaben.

Erweitert: Fremdsprachenunterstützung im Modul „Zeithonorar“. Falls Kanzleien Mandanten im Ausland betreuen, können mit Advoware 4.1 ab sofort die Honorarabrechnungen mit Bezeichnungen in der jeweiligen Landessprache erstellt werden. Hierzu hat die Advoweb bereits die wichtigsten englischsprachigen Begriffe eingefügt, diese Liste lässt sich bei Bedarf beliebig erweitern. Aber auch andere Sprachen können damit eingepflegt werden.

Neue Funktion: E-POST-Briefe mit Anhang versenden. Eine neue, nützliche Funktion bietet Advoware 4.1 allen E-POST-Anwendern. So kann einer E-Mail, die via E-POST rechtssicher und digital versendet werden soll, ein Anhang beigefügt werden. Zwar ist diese Funktion derzeit auf einen Anhang pro Mail begrenzt, allerdings können über die Aktengeschichte mehrere markierte PDF-Dokumente als „zusammengefasste Dokumente“ ausgewählt und angehängt werden.

Mit Advoware 4.1 lassen sich Anhänge einer E-POST-konformen E-Mail befügen

Wichtiger Hinweis: Für das problemlose Versenden von PDFs via E-POST sollten Sie unbedingt darauf achten, die PDF-Dokumente im standardisierten PDF/A-Format zu speichern, wofür Microsoft Word 2010 oder neuer erforderlich ist!

Neue Terminkalenderfunktion: Mit „Auswärtstermine“ besser planen. Für die bessere Planbarkeit von Terminen bei Mandanten oder Gerichten sieht der Terminkalender von Advoware 4.1 eine neue Funktion namens „Auswärtstermine“ vor. Damit lassen sich auswärtige Termine in Kombination mit der zugehörigen Akte besser planen, indem die Anreisezeit zum bekannten Ziel in die Zeitplanung aufgenommen wird. Praktisch dabei ist auch die Möglichkeit, die zugrundeliegende Entfernung automatisch in die Auslagenerfassung zu übernehmen, was die Abrechnung erleichtert.

Mit Advoware 4.1 lassen sich auswärtige Termine noch besser planen

Neue Advoscan-Funktion: digitalisierte Dokumente per Volltextsuche nutzen. Die neue, separat installierbare Version von Advoscan (die Teil der Advoware Toolbox ist) erlaubt die Volltextsuche innerhalb von PDF-Dokumenten, die zuvor mithilfe der Advoscan-eigenen OCR-Software eingescannt wurden. Hierzu müssen auf der Serverseite in einer Datei namens „advoscan.ini“ möglicherweise bestimmte Parameter angepasst werden. Das gilt allerdings nur dann, wenn Sie nicht-deutschsprachige Dokumente erfassen und diese mit einer höheren Auflösung als 600 dpi scannen wollen.

Was noch fehlt: E-Mail-Client und beA-Anbindung. Der in Advoware integrierte E-Mail-Client muss noch ein wenig auf sich warten, da die Advoweb in Zusammenarbeit mit ihrer Community beschlossen hat, noch zwei funktionale Anpassungen vor der Bereitstellung der E-Mail-Software vorzunehmen. Das betrifft zum einen das Echtzeitverhalten von großen E-Mail-Konten und zum anderen das „Vorfiltern“ von Eingangspost innerhalb des standardmäßig genutzten E-Mail-Programms der Kanzlei (Microsoft Outlook, etc.), bevor diese im E-Mail-Client von Advoware „landet“.

Darüber hinaus hat die Advoweb bereits damit begonnen, die beA-konforme Schnittstelle zu evaluieren, die ihr seitens der BRAK Ende September zur Verfügung gestellt wurde. Eine Advoware-taugliche Anbindung an das beA-System wird daher erst in einer der nächsten Updates bereit stehen.

Für alle weiteren, sehr viel detaillierteren Infos zu Advoware 4.1 steht in der Download-Sektion auf advoware.de ein PDF-Dokument bereit, das Sie auf Ihren PC oder Ihr Tablet laden können.

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Videochat: Nicole Schimmelpfennig (Dt. Post) über E-POST-Service

In diesem Videointerview, das ich mit Nicole Schimmelpfennig von der Deutschen Post geführt habe, spricht sie über den E-POST-Service, warum der sich auch für Juristen sehr gut eignet, warum die Deutsche Post mit der Firma Hülskötter zusammenarbeitet und dass Anwaltskanzleien mit dem E-POST-Dienst viel Geld sparen können.

Dabei macht sie unter anderem darauf aufmerksam, dass Anwälte und Juristen mithilfe des E-POST-Service ihre gesamte Korrespondenz sowohl auf herkömmlichen, also postalischem Weg, als auch in digitaler Form versenden und empfangen können. Das ist gerade für Kanzleien mit hohem Korrespondenzaufwand von Interesse, die damit nicht nur kostbare Zeit, sondern auch richtig Geld sparen können. Konkret bedeutet das Einsparpotential je nach Kanzlei von 30 bis 50 Prozent.

E-POST & Advoware: ein tolles Team

Schön ist laut Frau Schimmelpfennig auch die Integration des E-POST-Service‘ in unsere Kanzleisoftware Advoware. Damit lassen sich Briefe und Dokumente mit wenigen Mausklicks rechtssicher versenden – und das alles ohne das lästige Kleben von Briefmarken und das „Eintüten“ der Korrespondenz in die dafür vorgesehenen Umschläge.

Und dass die Deutsche Post die Firma Hülskötter als Partner für ihren E-POST-Service ausgewählt hat, freut uns natürlich ganz besonders. Was unter anderem mit unserer Digitalisierungslösung Advoscan Plus zu tun hat, mit der sich die analoge Eingangspost mit relativ geringem Aufwand digitalisieren und sogar den betreffenden Akten zuordnen lässt.

Und den Rest wie zum Thema Sicherheit erzählt Frau Schimmelpfennig am besten selbst. Na dann, Film ab!

Übrigens: Zum Thema E-POST tut sich bei Hülskötters gerade eine ganze Menge. Daher sollten Sie in den nächsten Tagen unbedingt Ihren Posteingangsordner in Sachen E-POST-Newsletter im Auge behalten. Da kommt etwas auf Sie zu!

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Vorsicht bei unbekannten E-Mails: So schützen Sie sich vor Locky und Co. [UPD]

Update 6.12.16: Ein neuer, gefährlicher Trojaner im Locky-Stil namens „Goldeneye“ versucht gerade, Ihre Daten zu verschlüsseln. Die Vorgehensweise entspricht der hier beschriebenen. Seien Sie also bitte auf der Hut!Schützen Sie Ihre wertvollen Daten vor Hackern mit der Hilfe von Hülskötter & Partner

Wieder einmal drängt sich der Kryptotrojaner Locky in den medialen Vordergrund, und dieses Mal ist er offensichtlich noch eine Spur aggressiver und gefährlicher als die bisherigen Versionen dieser Schadsoftware.

Zu Erinnerung: Bei Locky handelt es sich um einen sogenannten erpresserischeren Trojaner, der sich vor allem als E-Mail-Anhang tarnt, und das bevorzugt als Office-Datei (.DOC, .XLS, etc.) oder im ZIP-Format. Sobald der unbedarfte Anwender diesen Anhang mit einem Doppelklick öffnet, lädt er ungewollt Locky dazu ein, auf dem Rechner sein Unwesen zu treiben.

Die Folgen dieser Unachtsamkeit können verheerend sein: Locky verschlüsselt mithilfe eines kaum knackbaren Algorithmus’ sämtliche Daten, die er auf lokalen Laufwerken finden kann. Dazu gehören perfiderweise nicht nur eingebaute Festplatten und Flash-SSD-Laufwerke, sondern auch Netzwerkspeichermedien, auf die Locky zugreifen kann.

Locky ist zurück, und das heftiger als zuvor!

Und jetzt ist er also wieder zurück, dieser Kryptotrojaner, und das wohl heftiger als bisher. Der Grund hierfür: Wie die Sicherheitsexperten von Forcepoint herausgefunden haben, bedient sich Locky einer Downloader-Technik, die man sonst nur in russischen Untergrundforen zu kaufen bekommt. Sein Name: „Quant Loader“. Damit haben Hacker unter anderem den Bitcoin-Stealer „Madness DDoS System“ entwickelt.

Damit ist Locky noch gefährlicher geworden, was vor allem mit der zusätzlichen Download-Ebene zu tun hat, die der Entwickler von Locky auf Basis von Quant Downloader einbauen konnte. Folge: Herkömmliche Filtermechanismen können den Kryptotrojaner und dessen Bedrohung derzeit kaum bis gar nicht erkennen.

Was in der Konsequenz bedeutet, dass Anwender erst einmal noch kritischer und vorsichtiger mit E-Mail-Anhängen umgehen sollten. Selbst mit denen, die aus einer vermeintlich vertrauenswürdigen Quelle stammen.

Um ganz sicher gehen zu können, dass Sie sich vor Locky bestmöglich schützen, folgt an dieser Stelle nochmals unsere Top 5 der wichtigsten Vorsichtsmaßnahmen:

1. Öffnen Sie E-Mail-Dateianhänge, vor allem die mit Endungen wie .DOC, .XLS und .ZIP, stets mit einer gesunden Portion Misstrauen.

2. Sichern Sie Ihre Daten regelmäßig, also am besten täglich. Denn nur so besteht die Möglichkeit, von Locky verschlüsselte und damit unbrauchbare Daten wieder herzustellen.

3. Stellen Sie sicher, dass die Macro-Einstellungen Ihrer Office-Anwendungen den empfohlenen Sicherheitseinstellungen entsprechen.

4. Installieren Sie auf allen Rechnern eine zuverlässige und erprobte Software, die Schädlinge wie Locky bestmöglich erkennt und beseitigt. Sorgen Sie dafür, dass diese stets auf dem neuesten Stand ist. Die von uns empfohlene Anti-Malware-Lösung ist von der Firma Bitdefender und kann über uns direkt bezogen werden.

5. Halten Sie Ihre installierte Anwendungssoftware und das Betriebssystem stets auf dem neuesten Stand. Auch wenn Updates Zeit kosten, sie sollten auf jeden Fall immer und sofort durchgeführt werden. Denn Hacker kennen diese Schwachstellen in Programmen auch und nutzen diese für ihre kriminellen Aktivitäten.

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Advoware-Webinar: Hülskötter sorgt für gut ausgebildete Azubis

Advoware-Seminar für juristische Auszubildende

Wie jedes Jahr geben Anwaltskanzleien jungen Erwachsenen die Möglichkeit, eine fundierte Ausbildung zu durchlaufen, auf dass sie die Kanzlei nach drei Jahren (oder kürzer) als Rechtsanwaltsfachangestellte(r) bestmöglich unterstützen können.

Da wir wissen, dass auch unsere Kunden dieser Verpflichtung nachkommen, möchten wir unseren Teil dazu beitragen. Denn neben unserem speziellen Angebot, kostenneutrale Azubi-Advoware-Lizenzen zu erwerben möchten wir Ihren Auszubildenden die Möglichkeiten geben, die Grundzüge von Advoware in Form eines Live-Onlineseminare kennenzulernen.

Hierfür bieten wir ein spezielles, kostenpflichtiges Azubi-Advoware-Webinar an. Dieses findet am 21. und 29. September 2016 jeweils von 9:00 bis 10:30 Uhr (Teil 1) und von 14:00 bis 15:30 Uhr (Teil 2) statt.

Im ersten Teil des Webinars lernen die Azubis, wie man in Advoware…

… Akten und Adressen richtig anlegt

… die Suchfunktion bestmöglich nutzt

… die Aktengeschichte richtig einsetzt

… und vieles mehr.

Teil 2 der Azubi-Webinare beschäftigt sich unter anderem mit folgenden Themen:

  • Wiedervorlagen, Fristen und Termine erstellen
  • So funktioniert die Word-Datenschnittstelle in Advoware
  • Musterschriftsätze anpassen und nutzen
  • und vieles mehr.

An Kosten fallen für einen Auszubildenden 75 Euro netto an, für jeden weiteren bezahlen Sie nur 25 Euro netto.

Falls Sie Ihren Auszubildenden dieses sehr interessante und lehrreiche Webinar spendieren möchten, können Sie dies bis jeweils 24 Stunden vor Webinarbeginn tun. Und zwar mithilfe des verlinken Onlineformulars, das für Sie auf huelskoetter.info bereit steht.

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Jetzt also doch: beA soll wie geplant am 29.9.2016 starten [UPD]

beA-Logo

Update 30.11.16: Die BRAK hat endgültig für sämtliche registrierten Anwälte und Anwältinnen das beA-System veröffentlicht. Alle wichtigen Infos hierzu finden Sie in unserem zugehörigen Blogbeitrag.

Update: Der AGH Berlin muss nach wie vor über zwei Anordnungen entscheiden, die zwei Rechtsanwälte aus Berlin und Köln im Juni 2016 erwirkt hatten. Beide Juristen wollen erreichen, dass ihre besonderen elektronischen Anwaltspostfächer nicht ohne ihre Zustimmung automatisch „eingeschaltet“ werden. Solange der AGH Berlin darüber nicht entschieden hat, wird die BRAK laut ihrem Präsident Ekkehart Schäfer das beA nicht freischalten.

Jetzt kommt es anscheinend doch „pünktlich“ zum 29. September 2016, nachdem sein Start Mitte Juni des Jahres auf unbestimmte Zeit verschoben wurde: das besondere elektronische Anwaltspostfach (beA).

Eine wichtige Voraussetzung hierfür soll der Bundesrat schaffen, der voraussichtlich am 23. September 2016 die „Verordnung über die Rechts­an­walts­ver­zeich­nisse und die beson­deren elektro­ni­schen Anwalts­post­fächer“ (RAVPV) verabschieden wird.

Diese RAVPV soll die offenen Fragen klären, die es rund um das beA gibt und mit deren Beantwortung die gesetzliche Grundlage schaffen, damit künftig Anwälte, Justizbehörden und sogar Mandanten auf elektronischem Weg Daten austauschen können. Damit dürfte dem Starttermin des beA zum 29. September 2016 nichts mehr im Wege stehen.

Erreicht wird der Beginn der digitalen Zeitrechnung in Sachen elektronischer Rechtsverkehr durch einen Kunstgriff: Anstatt eine verpflichtende Veranstaltung daraus zu machen, erlaubt die RAVPV zunächst eine freiwillige Nutzung des beA durch Anwälte und Behörden.

Damit für jedermann klar ist, ob ein Anwalt oder eine Behörde das beA auch tatsächlich nutzt, soll diese „digitale Bereitschaft“ auf bestimmten Wegen verpflichtend kommuniziert werden. Die Rede ist vom Briefkopf oder der Internetseite der Kanzlei, in denen eindeutig stehen wird, dass die Kanzlei resp. deren Anwälte beA verpflichtend einsetzen.

Diese freiwillige Erprobungsphase endet am 31.12.2017, denn mit dem 1. Januar 2018 soll das besondere elektronischen Anwaltspostfach für alle registrierten Anwälte und Anwältinnen verpflichtend sein.

Weitere ausführliche Informationen gibt es auf der Webseite des Anwaltsvereins.

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Advoware-Azubi-Lizenz kostenfrei bei Hülskötter beziehen

Auch für die kommende Ausbildungsperiode August 2016 bis Juli 2019 bietet die Firma Hülskötter eine vollwertige Azubi-Advoware-Lizenz an. Die Lizenzkosten betragen für den gesamten Zeitraum Null Euro, da wir glauben, dass zu einer guten Ausbildung zum Rechtsanwaltsfachangestellten auch das passende Kanzleiprogramm wie Advoware gehört.

Die Advoware-Azubi-Lizenz verbessert die Produktivität von Kanzleien

Mit dieser speziellen Advoware-Lizenz können alle Kanzleien den Arbeitsplatzrechner ihrer Auszubildenden mit unserer Kanzleisoftware bestücken und damit die Produktivität der Kanzleiabläufe vom ersten Tag an zu verbessern. Das betrifft unsere Kunden, die bereits mit Advoware arbeiten und demzufolge eine Lizenz unserer Kanzleisoftware erworben haben.

Rufen Sie uns am besten für Ihre persönliche Azubi-Lizenz an

Wenn Sie an einer oder mehreren Azubi-Lizenzen interessiert sind, dürfen Sie uns jederzeit unter der Telefonnummer 025 73-93 930 anrufen. Wir freuen uns auf Sie.

Ach ja: Lizenzkosten schlagen zwar nicht zu Buche, die monatlichen Gebühren für Updates und Hotline in Höhe von 18,10 Euro nett allerdings schon. Schließlich wollen wir, dass Advoware regelmäßig weiterentwickelt und verbessert wird. Und Sie doch bestimmt auch.

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Advoware 4.1: Datenextraktion per Abfragemanager leicht gemacht

Der Release Candidate von Advoware 4.1 ist bei ausgewählten Kanzleien bereits im Einsatz. Eine gute Gelegenheit also, heute und an weiteren Tagen die Highlight-Funktionen der kommenden Version unserer Kanzleisoftware ein wenig näher zu beleuchten.

Neben der vollständig überarbeiteten Bedieneroberfläche, der erweiterten E-POST-Schnittstelle, der Serienfunktionen für Wiedervorlagen und Aufgaben sowie den neuen Möglichkeiten bei der Abrechnung nach Zeit hat die Advoweb (die Entwicklerfirma von Advoware) ihrer Kanzleisoftware Advoware 4.1 einen komplett neuen Abfragemanager spendiert. Damit lassen sich häufig benötigte Daten mit wenigen Mausklicks aus der Datenbank extrahieren und übersichtlich darstellen.

Auf Wiedersehen, umständlich! Hallo, Komfortabel!

Vor Advoware 4.1 war es sehr umständlich, wollte man bestimmte Daten extrahieren: Kunden riefen bei uns an oder schrieben uns eine E-Mail, um zu beschreiben, welche Daten sie gerade wieder einmal aus der Datenbank benötigten. Diese Anforderung gaben wir dann weiter an die Advoweb, die ihrerseits den dazu erforderlichen SQL-Befehl erstellten. Den haben wir dann unsererseits an den Kunden übermittelt, der diese spezielle Anweisungskette in Advoware übertragen hat. Ergebnis: die benötigten Datensätze anhand der vorher festgesetzten Kriterien.

Abfragemanager mit den vorhandenen Kriterien

Per Abfragemanager lassen sich Datensätze anhand bestimmter Kriterien einfach per Mausklick extrahieren

Der Abfragemanager ermöglicht spezielle Daten auf einen Klick

Da das für alle Beteiligten eher unbefriedigend ist/war, hat die Advoweb in ihrer Kanzleisoftware den neuen Abfragemanager integriert, mit dessen Hilfe spezielle SQL-Abfragen innerhalb weniger Sekunden erfolgen. Hierzu müssen unsere Kunden einfach nur die erforderlichen Kriterien per Maus festlegen, und schon werden die dazu gehörigen Daten aus der Datenbank extrahiert und innerhalb des Abfragemanagers übersichtlich dargestellt. Einfacher geht es wohl kaum. Freuen Sie schon auf Advoware 4.1.

Abfragemanger mit Datenextraktion

Nachdem man mithilfe des Abfragemanagers die Kriterien festgelegt hat, bekommt man die Daten übersichtlich darstellt

Nina Lorenzen im Interview über Advoware 4.1 und mehr

Und falls Sie das noch nicht vollständig überzeugt, haben wir für Sie nachfolgendes Videointerview gedreht, dass wir mit Nina Lorenzen von Hülskötter & Partner geführt haben. Darin spricht sie über Advoware 4.1 sowie die neue Schnittstelle für das digitale Erfassen des Posteingangs: AdvoScan Plus.

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Studie belegt: mit Advoware sind Anwälte äußerst zufrieden

AdvoAssist-Studie zum Stand der Digitalisierung innerhalb der AnwaltsbrancheDas Online-Netzwerk AdvoAssist, das sich auf das Vermitteln von rechtsanwaltlichen Dienstleistungen wie Terminsvertretung, Schreibservice, etc. spezialisiert, hat erneut eine großangelegte Studie unter 600 Anwälten aus dem gesamten Bundesgebiet durchgeführt. Ziel dabei war es, den Digitalisierungsgrad der Anwaltsbranche näher zu beleuchten. Herausgekommen sind interessante Ergebnisse, die eine Menge darüber aussagen, was innerhalb von Anwaltskanzleien bereits funktioniert – und was noch verbessert werden könnte.

Die gute Nachricht aus Sicht von Hülskötter & Partner ist zweifellos mit Seite 28 verknüpft, die sich mit dem Thema Kanzleisoftware beschäftigt. In diesem Zusammenhang wurden die Teilnehmer der Studie gefragt, wie zufrieden sie mit den am Markt verfügbaren Kanzleisoftwarepaketen sind. Herausgekommen ist, dass Advoware unter allen befragten Anwälten das höchste Ansehen genießt. So wiesen die Juristen der Kanzleisoftware der Advoweb GmbH einen Zufriedenheitskoeffizient von 2,0 zu, was der Schulnote 2 entspricht.

Digitale Techniken sind innerhalb der Anwaltsbranche auf dem Vormarsch

Eine weitere gute Nachricht ergibt sich aus der Seite 8 der Studie. Aus ihr geht hervor, dass die Mehrheit der befragten Kanzleien den Einsatz digitaler Techniken an die erste Stelle ihrer Prioritätenliste stellen. Damit geht auch Trend Nummer drei einher, den viele Anwälte für sich entdeckt haben: Das mobile Arbeiten, was sich kaum von der Digitalisierung der Anwaltsbranche trennen lässt.

In diesem Zusammenhang sei übrigens erwähnt, dass sich die Anwaltsbranche derzeit in der dritten Phase der Digitalisierung befindet. Nachdem seit Anfang dieses Jahrtausends die Digitalisierung der Datenverarbeitung und des Datenaustauschs Einzug gehalten haben in vielen Kanzleien, begann ca. 2010 die Digitalisierung der (Zusammen-)Arbeit. Dazu gehört die zunehmende Verbreitung von mobilen Geräten genauso wie der Einsatz von Cloud-Lösungen und den sozialen Netzwerken.

Anwälte sind „nur“ 2 Stunden pro Tag im Internet

Seite 12 der Studie fördert etwas sehr Interessantes zu Tage: Dort kann man nachlesen, dass die Verweildauer deutscher Anwälte innerhalb der letzten 12 Monate um 15 Prozent gestiegen ist. Großartig, möchte man meinen. Doch die absolute Zahl dahinter spricht eine andere Sprache: So bewegen sich Rechtsanwälte in diesem Land pro Tag gerade einmal 127 Minuten im Internet, was gut zwei Stunden entspricht. Daran kann man schön erkennen, dass die Internetnutzung innerhalb der Anwaltsbranche immer noch in den Kinderschuhen steckt.

Doch was machen Anwälte während dieser zwei Stunden im Web? Nun, da tauchen drei wesentliche Bereiche auf: Die Mehrheit recherchiert nach fachlichen Inhalten, zudem werden Dienstleistungen gebucht und Kanzleibedarf eingekauft auf diesem Weg. Erst an Nummer 4 wird der Bereich „professionelle Netzwerke“ genannt, und das mit gerade mal 8 Prozent. Soll heißen: Anwälte tauschen sich mit Mandanten, Behörden und Kollegen kaum oder gar nicht über das Internet aus. Was doch einigermaßen verwunderlich ist.

Austausch wichtiger Daten erfolgt vermehrt via E-Mail – aber auch sicher?

Was die Studie auch zeigt: Die Teilnehmer haben erkannt, dass die digitale Ansprache und Betreuung ihrer Mandanten immer mehr an Bedeutung zunimmt. So sagen 74 Prozent aller Befragten, dass der Austausch wichtiger Dokumente via E-Mail ein zentrales Mandantenbedürfnis sei. Daher ist es umso erstaunlicher, dass diesem Wunsch zwar nachgegangen wird, allerdings immer noch auf Basis eines äußerst unsicheren Mediums, eben der E-Mail. Diese wird nämlich nach wie vor zum größten Teil unverschlüsselt genutzt, was rein rechtlich immer fragwürdiger wird. Dass es auch anders gehen kann, zeigen wir gerade in Kooperation mit der Deutschen Post.

Die Akquise neuer Mandate ist immer noch in „analoger Hand“

Geradezu widersprüchlich aus unserer Sicht ist das Ergebnis auf Seite 22/23. Dort wurden die Teilnehmer der Studie gefragt, was die wichtigsten Kanäle für die Akquise neuer Mandate ist. Kaum überraschend: 98 Prozent aller Befragten gaben an, dass die Weiterempfehlung durch zufriedene Mandanten ein äußerst wichtiges Tool ist. Erst an Nummer 2 dieser Rangliste steht mit 63 Prozent die eigene Webseite, und der eigene Blog findet sich gar nur auf dem letzten Platz wieder (11 Prozent).

Das bedeutet also nichts anderes, dass das Thema Digitalisierung eben noch nicht vollständig in den Köpfen vieler Anwaltskanzleien angekommen ist, wenn sie nicht einmal die rudimentärsten Dinge wie eine Webseite weiter oben einordnen als dies im Rahmen der Studie geschehen ist. Zumal die Aussage „die eigene Webseite ist ein wichtiges Akquisewerkzeug“ noch nicht viel über die Qualität der eigenen Internetpräsenz aussagt.

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Die nächste Datenschutz-Webinarrunde beginnt für QM-Kunden

Die neue Datenschutz-Weinar-Reihe beginntDas Thema Datenschutz steht angesichts der fortschreitenden Digitalisierung innerhalb der Anwaltsbranche immer mehr im Fokus.

Daher bietet Hülskötter & Partner für die Matrixkunden der advozon Kanzlei Konzept, die sich gerade zertifizieren lassen oder dies bereits getan haben, die nächste vollständige Seminarreihe zum Thema Datenschutz in Anwaltskanzleien an. Das ist insbesondere für QM-zertifizierte Kunden von besonderer Bedeutung, da mit der Einführung der ISO-Norm DIN EN 9001:2015 das Thema Datenschutz eine noch wichtigere Rolle einnimmt.

Die Webinarserie beginnt am 7. Oktober 2016 und endet am 12. Dezember 2016. Die Onlinekurse finden jeweils zwischen 11:00 und 12:00 Uhr statt, dauern also jeweils eine Stunde.

Die Inhalte stellen sich wie folgt dar:

7.10.2016: Einführung in den Datenschutz

Seminarinhalte: Datenschutzrechtliche Grundlagen des Bundesdatenschutzgesetzes (BDSG) // Was bedeutet Datenschutz? // Einstiegsfälle // Fragerecht im Arbeitsverhältnis

14.10.2016: Technische Risiken

Seminarinhalte: Motive (Was ist eigentlich ein Hacker? Ist er immer kriminell? Wieso werden Systeme angegriffen? etc.) // Mögliche Gefahren (Identitätendiebstahl, Malware, Betrüger, Spammer, Hacker, etc.)

21.10.2016: Gesetze I

Seminarinhalte: Anwendungsbereich // Definitionen und Begriffsbestimmungen // Zulässigkeit von Datenerhebungen // Bestellung von Datenschutzbeauftragten // Rechte des Betroffenen // Schadensersatz // Erhebung, Verarbeitung und Nutzung personenbezogener Daten

28.10.2016: Gesetze II

Seminarinhalte: BDSG-Sondervorschriften // Telemediengesetz §5 – Anbieterkennzeichnung von Inhalten // Arbeitnehmerdatenschutz // Vorratsdatenspeicherung // Schweigepflicht // Europäische Datenschutzverordnung

11.11. 2016 Bestandsaufnahme

Seminarinhalte: Welche Fragen stellen sich bei einer Bestandsaufnahme im Unternehmen? // Rundgang durch ein fiktives Unternehmen anhand von Fotobeispielen

Später folgen weitere Webinare, deren Inhalte noch nicht vollständig feststehen. Deren Termine lauten wie folgt:

  • 18. 11.2016: Der technisch-organisatorische Datenschutz
  • 25.11.2016: Notwendige Maßnahmen des effektiven Datenschutzes
  • 2. 12.2016: Erstellen notwendiger Dokumentationen (Verfahrensverzeichnis)
  • 9. 12.2016: Vorabkontrolle und Videoüberwachung
  • 16. 12.2016: Datenschutz im Arbeitsverhältnis / Zusammenfassung und Ergänzung der bisherigen Inhalte

Zwischen- und Abschlussprüfung finden in Nordwalde bei Hülskötter & Partner statt

Darüber hinaus finden zwei Präsenztermine im Seminarzentrum von Hülskötter & Partner in Nordwalde statt. Das betrifft zum einen die Zwischenprüfung, die unsere Teilnehmer am 4. November 2016 absolvieren. Und am 13. Januar 2017 finden sich alle Datenschutz-Kursteilnehmer erneut in Nordwalde ein, um die Abschlussprüfung zu abzulegen. Bei Vor-Ort-Termine beginnen jeweils um 10 Uhr und enden um 14:00 Uhr.

Melden Sie sich noch heute mit Ihrer Advozon Comfortcard an!

Die Anmeldung erfolgt wie gewohnt mithilfe der Advozon Comfortcard-Nummer, mit der Sie sich in unsere Onlineakademie einwählen und die Kurse belegen können, indem Sie auf den kleinen Pfeil vor dem Eintrag „Kurse“ und dann auf den Link „Datenschutz Reihe 5 – Start 7. Oktober 2016“ klicken. Dort erhalten Sie weitere Informationen zu den Inhalten.

Falls Sie Fragen zu unserer Datenschutz-Webinarreihe haben, dürfen Sie uns gerne unter der Telefonnummer 02573-9393-170 anrufen oder uns an team@huelskoetter.info eine E-Mail schreiben.

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Videochat: Das erwartet Jennifer Hülskötter vom Anwaltsnetzwerk Advoliga

Letzte Woche fand eine weitere Infoveranstaltung zum Thema E-POST statt, die im Rahmen einer mehrteiligen Roadshow gemeinsam von Hülskötter & Partner und der Deutschen Post durchgeführt wird. Thema dieser Eventreihe lautet: Wie können Rechtsanwälte und Juristen ihren gesamten digitalen Workflow künftig besser organisieren. 

Dabei dreht es sich immer wieder um ein und dieselbe Frage: Wie gehen Anwaltskanzleien  bestmöglich mit den Anforderungen ihrer Mandanten um, die zunehmend digitale Antworten und Kanäle suchen und erwarten.

Doch nicht nur den externen, sondern auch den internen Fragen müssen sich Anwälte künftig offensiver stellen. Dazu gehört zweifelsohne: „Wie verschlanke ich meine Prozesse und spare damit jeden Monat bares Geld und optimiere gleichzeitig meine Abläufe?“ Auch hierfür ist der E-POST-Service der Deutschen Post ein erprobtes Mittel.

Also, zum Thema Geld konnten die anwesenden Teilnehmer lernen, dass die Umstellung vom klassischen Briefversand auf die E-POST-gestützte Kommunikation enormes Potential bietet. Das wird zumindest anhand einer Beispielrechnung schnell deutlich:

Zum Abschluss gab es noch einmal alle Vorteile des E-POST-Service auf einen Blick präsentiert.

Da wir uns auf einer gemeinsamen Veranstaltung befanden, die mit dem Thema E-POST und Advoware zu tun hat, kamen noch Nina Lorenzen und Jennifer Hülskötter zu Wort. Beide arbeiten für Hülskötter & Partner, wobei sich Nina im Vertrieb um die Themen Advoware und Co. kümmert und Jennifer mit dem Aufbau des künftigen Anwaltsnetzwerks Advoliga betreut ist. Beide standen mir nach dem Event auch noch vor der Kamera Rede und Antwort.

Das Interview mit Jennifer Hülskötter folgt an dieser Stelle, das mit Nina Lorenzen wird nächste Woche veröffentlicht. Und sobald die Deutsche Post die Freigabe erteilt hat, kommt auch Nicole Schimmelpfennig zu Wort, die mir Fragen zum E-POST-Serice beantwortet hat.

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Was eine veraltete Datensicherung mit einem Daten-GAU zu tun hat

Schützen Sie Ihre wertvollen Daten vor Hackern mit der Hilfe von Hülskötter & Partner

Stellen Sie sich vor, ein Kanzleimitarbeiter (oder der Anwalt selbst) öffnet eines schönen Morgens eine E-Mail, klickt auf einen unscheinbar wirkenden Link – und aktiviert damit im Hintergrund unbemerkt einen Kryptotrojaner! Das sind diese fiesen Schadprogramme, die Ihre gesamten Daten auf der Festplatte und auf Ihren Netz-/Cloud-Laufwerken scannen, mit einem unknackbaren Code verschlüsseln und Ihnen dann eine Aufforderung zukommen lassen, einen Beitrag X zu bezahlen, damit Sie wieder an Ihre Daten herankommen.

Abgesehen davon, dass die Wahrscheinlichkeit auf erfolgreiches Freikaufen Ihrer Daten gegen Null geht, haben Sie einen Haufen Ärger damit und vergeuden obendrein viel Zeit, Energie und Geld in diese Form der Gefahrenabwehr.

Zeigen Sie Krypto-Erpressern die kalte Schulter – mit täglicher Datensicherung

Wie viel effektiver wäre es da doch, wenn Sie dem Erpresser die kalte Schulter zeigen, indem Sie die verschlüsselten Daten einfach löschen und den am Tag zuvor gesicherten Datenbestand wieder herstellen. Dann haben Sie zwar einen Tag an Daten verloren, aber diese zu rekonstruieren ist mit wesentlich weniger Aufwand verbunden als sich den erpresserischen Ambitionen eines Hackers zu unterwerfen.

Und genau an dieser Stelle kommt ein großes Dilemma vieler Anwaltskanzleien ins Spiel: Die Datensicherung wird sehr oft entweder gar nicht oder nur halbherzig ernstgenommen. Und die Argumente sind immer dieselben: „keine Zeit“, „keine Ahnung, wie das geht“ und „wird schon nichts passieren“ sind die häufigsten Antworten, die wir täglich am Telefon hören. Erst heute Morgen hatte unsere Support-Hotline einen Kunden am Apparat, der eine 50 Tage alte Datensicherung sein Eigen nannte! Das sind fast zwei Monate an Daten, die im Falle eines virtuellen Angriffs futsch sind. Und das wohl für immer!

Nehmen Sie die Datensicherung bitte ernst!

Daher können wir nur immer und immer wieder an Ihre Sorgfaltspflicht erinnern und sorgsam mit Ihren Daten umgehen. Denn schließlich sind Sie diversen Regeln und Gesetzen unterworfen, was bei Nichtbeachtung sogar mit Freiheitsentzug bestraft werden kann. In diesem Zusammenhang möchten wir gerne an §203 StGB erinnern…

Dabei ist es so einfach, sich vor dem ultimativen Daten-GAU zu schützen, und das gerne mit unserer Hilfe. Denn für die komfortable Datensicherung haben wir gemeinsam mit unserem Geschäftspartner Mindtime eine Backup-Lösung konzipiert, die sich der täglichen Datensicherung annimmt. Damit haben Locky & Co. keine Chance mehr, und Sie kommen obendrein Ihren Fürsorgepflichten nach.

Wir freuen uns auf Ihre Nachricht. Oder Ihren Anruf.

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30 Jahre Hülskötter & Partner = 30 Prozent Advoware-Rabatt

Advoware, die Kanzleisoftware30 Jahre Hülskötter & Partner ist eine lange Zeit, in der eine ganze Menge passiert ist. Und diese 30 Jahre wollen wir gemeinsam mit Ihnen feiern, und das am liebsten in Form einer Rabattaktion.

Daher gewähren wir auf Advoware-Lizenzen, die Sie bei uns bis zum 15. August 2016 käuflich erwerben, einen einmaligen Nachlass von 30 Prozent. Sie bezahlen also keine 495 Euro netto für die Advoware-Lizenz, sondern lediglich 346,50 Euro zuzüglich Umsatzsteuer!

Dabei spielt es keine Rolle, ob Sie bereits zu unseren Kunden zählen und zusätzliche Advoware-Lizenzen benötigen oder ob Sie als Neukunde in den Genuss unserer fabelhaften Anwaltssoftware kommen wollen. Sie zahlen in jedem Fall von heute an bis zum 15. August 2016 lediglich 346,50 Euro pro Advoware-Lizenz.

Der Kauf einer rabattierten Advoware-Lizenz rentiert sich doppelt

Das Beste daran: Falls Sie den 30-prozentigen Preisnachlass bis zum 15. August 2016 ein- oder mehrmals in Anspruch genommen haben, gewähren wir Ihnen diesen Rabatt bis zum 31.12.2016 für weitere Advoware-Lizenzen, und das sooft Sie wollen. Nun, was sagen Sie, das ist doch ein Angebot, das Sie kaum ablehnen können?!

Zu den einmaligen Lizenzkosten kommen die sogenannten Programmpflegekosten hinzu, die monatlich fällig werden und die wir sehr sinnvoll in die Weiterentwicklung und Pflege von Advoware reinvestieren. Schließlich kommen mit jedem Update neue und verbesserte Funktionen dazu, damit Sie an Advoware noch mehr Spaß haben.

Diese monatlichen Kosten orientieren sich an der Zahl der installierten Advoware-Lizenzen. Dabei gilt: Je mehr Rechner Sie mit Advoware ausstatten, desto günstiger wirkt sich das auf die laufenden Kosten pro Arbeitsplatz aus.

Zugreifen und mitfeiern!

Worauf warten Sie also noch? Feiern Sie mit uns 30 Jahre Hülskötter & Partner, von denen wir übrigens bereits seit 15 Jahren die Anwaltssoftware Advoware erfolgreich verkaufen und betreuen. Und genau in diesem Zusammenhang steht auch das Enddatum unserer Rabattaktion. So als kleine Eselsbrücke, quasi.

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BRAK verschiebt beA-Starttermin erneut – auf unbestimmte Zeit [UPD]

beA-Logo

Update 30.11.16: Die BRAK hat endgültig für sämtliche registrierten Anwälte und Anwältinnen das beA-System veröffentlicht. Alle wichtigen Infos hierzu finden Sie in unserem zugehörigen Blogbeitrag.

Ein Blick auf Legal Tribune Online offenbart, was schon seit längerem kolportiert wird: Der Starttermin des besonderen elektronischen Anwaltspostfachs (beA) wurde erneut verschoben, und wie beim letzten Mal ist der Ausgang ungewiss.

Allerdings, und darauf weist die BRAK ausdrücklich hin, können die für das beA erforderlichen Zugangsvoraussetzungen wie die Smartcard weiterhin bestellt werden, die trotz des erneuten Aufschubs produziert und ausgeliefert werden sollen. Damit zeigt die Kammer ganz klar, dass sie an den beA-Plänen festhält.

Eilverfahren am AGH verhindern den erneuten Starttermin des beA

Waren es bei der ersten Terminverschiebung noch technische Schwierigkeiten, die den beA-Start um ein Dreiviertel Jahr verzögert haben, sind es dieses Mal diverse Eilverfahren vor dem Anwaltsgerichtshof (AGH), vor den mehrere Rechtsanwälte gezogen sind, um gegen ihre Teilname am Elektronischen Rechtsverkehr (ERV) mittels beA zu klagen.

Hauptkritikpunkt hierbei ist, dass Anwälte und Anwältinnen nicht dazu gezwungen werden können, über das beA empfangsbereit zu sein, da das aus ihrer Sicht nicht abzuschätzende Konsequenzen mit sich bringen kann – und zwar aus finanzieller und Haftungssicht.

Da der AGH den Klagen statt gegeben hat und die BRAK bei Zuwiderhandlung mit einem Ordnungsgeld von bis zu 250.000 Euro belegt werden kann, hat die Anwaltskammer von der Einführung des besonderen elektronischen Anwaltspostfachs zum 29. September 2016 erst einmal Abstand genommen. Denn aus der Sicht der BRAK ist das individuelle Abschalten einzelner digitaler Postfächer derzeit technisch nicht vorgesehen und auch nicht möglich. Daher lassen sich einzelne Anwälte nicht von der Verpflichtung befreien, das beA zu nutzen.

beA, quo vadis?

Wann also und ob überhaupt das beA in seiner geplanten Form kommen wird, steht derzeit mehr denn je in den Sternen. Vielleicht werden angesichts der neuen Sachlage alternative Lösungen diskutiert, wie der E-POST-Service der Deutschen Post. Wir halten Sie auf jeden Fall auf dem Laufenden…

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Was Anwälte von einer Zukunftsstudie des DAV lernen können

Deutscher AnwaltsvereinDer Deutsche Anwaltsverein wollte es genau wissen  und hat die Prognos AG damit beauftragt, eine Studie unter dem Namen „Rechtsdienstleistungsmarkt 2030“ zu erstellen. Herausgekommen sind zahlreiche Fachgespräche, Workshops und eine Befragung von mehr als 5.000 Anwälten und Anwältinnen zum Thema Kanzleimanagement. Eines lässt sich zusammenfassend feststellen: Die Studie bestätigt in ihren Grundsätzen all das, was wir bereits seit Jahren proklamieren und praktizieren.

Der Druck auf die Anwaltschaft nimmt zu

Trotz ihrer immer noch positiven Entwicklung spürt die Anwaltsbranche laut Studie einen zunehmenden Druck, der mit diversen Aspekten zu tun hat. Dazu gehört die permanente Zunahme an neuen Kanzleien, aber auch die nicht-anwaltlichen Anbieter sorgen für einen wachsenden Konkurrenzdruck. Daher kommt einer verbesserten Sichtbarkeit von Kanzleien eine immer wichtigere Rolle bei. Hierfür sollten Sie laut Studie folgende Fragen beantworten (können):

  • Wie positioniere ich meine Kanzlei strategisch richtig?
  • Wie organisiere ich die internen Abläufe meiner Kanzlei optimal?
  • Welche Rolle spielt Personalmanagement in Zeiten wissensintensiver Branchen?

Die Beantwortung dieser und weiterer Fragen sind von essentieller Bedeutung, was den künftigen Erfolg von Anwaltskanzleien betrifft. Daher sollten sich Kanzleibetreiber möglichst bald mit folgenden Themen beschäftigen:

  • Die fokussierte Mandantenansprache mithilfe passender Marketingmaßnahmen. Dazu gehören beispielsweise Newsletter, Serienbriefe, und so fort, mit denen Anwälte und Anwältinnen neue, aber auch bereits vorhandene Mandanten erreichen können. Online-Marketing und eine erprobte Kanzleisoftware können hierbei wahre Wunder bewirken.

Investieren Sie in die Ausbildung Ihrer Mitarbeiter – um Ihrer Kanzlei willen

Aber die Studie zeigt auch, dass all diese Maßnahmen nur die Hälfte wert sind, wenn die Mitarbeiter der Kanzlei die neuen Werkzeuge und Methoden nicht richtig oder gar nicht einsetzen können. Denn nur mit gut ausgebildeten Kollegen und Kolleginnen können die strategischen und operativen Maßnahmen und Ziele erfolgreich umgesetzt bzw. erreicht werden.

Das Fundament hierfür sind gezielte Schulungsmaßnahmen, die den Mitarbeitern einer Anwaltskanzlei das notwendige Rüstzeug zukommen lassen. Die gute Nachricht: Die entsprechenden Fortbildungsmaßnahmen können Sie direkt in unserer Onlineakademie in Anspruch nehmen und auch – individuell auf Ihre Kanzlei zugeschnitten – bei uns buchen.

Sie sehen also: Der Rechtsdienstleistungsmarkt 2030 ist eine große Herausforderung, der sich Anwältinnen und Anwälte stellen sollten. Mit unserer Hilfe gelingt das ein gutes Stück besser und geräuschloser als ohne. Nehmen Sie daher am besten heute noch Kontakt mit uns per E-Mail auf.

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Hülskötter & Partner auf der AdvoTec 2016: das erwartet Sie

Hülskötter & Partner auf der AdvoTec 2016

Am 1. bis 3. Juni 2016 findet in Berlin der 67. Deutsche Anwaltstag statt. Teil der Veranstaltung wird die AdvoTec sein, die sich „Bürofachausstellung“ nennt und die am 2. und 3. Juni „Wissenswertes rund um den Betrieb einer Kanzlei“ bietet. Dort wird neben zahlreichen Vertretern der Branche auch Hülskötter & Partner vertreten sein, und das in doppelter Hinsicht.

Denn zum einen werden wir wieder am Konica Minolta-Stand unsere Advoware-Lösung AdvoScan Plus in Kombination mit einem der ausgestellten Multifunktionssysteme von Konica Minolta zeigen. Damit lässt sich die gesamte Eingangspost (und mehr) digitalisieren und per Knopf der richtigen Akte zuordnen. Das alleine ist schon einen Besuch des Ausstellerbereichs der AdvoTec wert.

Darüber hinaus ist Hülskötter & Partner mit einem eigenen Stand vertreten, der es uns erlaubt, weitere interessante Themen auf der AdvoTec zu präsentieren. Dazu gehören unter anderem:

  • Eine Kanzleisoftware, die alle Bereiche des modernen Kanzleimanagements abbildet und die mit erprobten Funktionen die bestmögliche Kommunikation zwischen Anwalt und Mandant sicherstellt. Die Rede ist von Advoware, die wir zum ersten Mal in der runderneuerten Version 4.1 vorstellen werden. Diese erweiterte Edition wird als absolutes Highlight einen eigenen E-Mail-Client bieten. Darüber hinaus weist Advoware 4.1 die brandneue E-POST-Schnitstelle auf, für eine verbesserte digitale und sichere Kommunikation mit Mandanten und Geschäftspartnern.
  • Ein exklusiver Zusammenschluss von exklusiv ausgewählten Anwälten, die mithilfe der Advoliga Teil eines Netzwerks werden können, das seinesgleichen sucht und das zahlreiche Vorteile wie gemeinsames Marketing, gemeinsame Werbeaktionen und mehr bietet.

Sie sehen also, diese und weitere Themen lohnen einen Besuch der AdvoTec allemal. Darüber stellen wir dort unsere Vision vom Fullservice-Anbieter für Anwaltskanzleien vor, inklusive einer Überraschung. Wir freuen uns auf Sie!

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Interview mit Jennifer Hülskötter: „Wir kommen unserer Vision vom Fullservice-Anbieter für Anwaltskanzleien näher“

Jennifer Hülskötter von Hülskötter & PartnerMit Jennifer Hülskötter betritt ein weiteres Mitglied der Familie Hülskötter die IT-Bühne. Denn die Tochter von Geschäftsführer und Gründer Gerhard Hülskötter zeichnet seit dem 1. Dezember 2015 für die Bereiche Marketing und Organisation verantwortlich. Dabei kommt sie ursprünglich aus einer ganz anderen Ecke, wie sie selber sagt:

„Eigentlich bin ich Biologin mit einem Schwerpunkt in Bioinformatik. In meiner Masterarbeit hatte die Bioinformatik einen großen Anteil, ich habe also eine sehr gute Basisausbildung und einen guten Zugang zur IT.

Familienbedingt gibt es zudem eine große Nähe zu Hülskötter & Partner, und in der Vergangenheit habe ich ja schon öfter mal ‚hineingeschnuppert‘. Als dann die Frage kam, ob ich Lust hätte, für Hülskötter & Partner zu arbeiten, lag die Antwort ziemlich nahe.“

Konzeptionelle Stärken, projekt- und teamorientiert – das ist Jennifer Hülskötter

Aufgrund ihres Studiums kennt Frau Hülskötter zudem akademisches, also projektorientiertes, konzeptionelles und teamgebundenes Arbeiten. Damit bringt sie ideale Voraussetzungen für ihre Aufgaben bei Hülskötter & Partner mit. Zudem war und ist Jennifer Hülskötter in der Firma ihres Vaters keine Unbekannte, was die Einarbeitung ins Team sehr erleichtert hat.

Doch was muss man sich genau unter ihrer Positionsbezeichnung „Marketing & Organisation“ vorstellen? Nun, ihre Aufgaben bezeichnet Frau Hülskötter selbst als umfang- und abwechslungsreich:

„Zu meinen ersten Aufgaben gehörte es, ein komplett neues ERP- und CRM-System einzuführen, das uns helfen soll, Kunden künftig noch besser und gezielter betreuen zu können. Daneben obliegt mir die Planung und Umsetzung einer Veranstaltungsreihe, die wir  gemeinsam mit der Deutschen Post AG durchführen. Dabei steht vor allem die Einführung der E-POST-Schnittstelle in Advoware im Vordergrund, was für Anwaltskanzleien zahlreiche Vorteile bringt.  

Das andere große Projekt ist die Advoliga, deren Einführung und Aufbau mir übertragen wurde. Dabei kümmere ich mich um das Verdrahten aller Beteiligten, um die notwendigen Werbemaßnahmen und das Marketing. Aber auch um interne, organisatorische Aufgaben kümmere ich mich bei Bedarf.“

Und was macht Jennifer bisher am meisten Spaß? „Das Team hier ist klasse, und natürlich die Möglichkeit, mich entfalten, eigene Ideen entwickeln und mein Know-how einbringen zu können, finde ich toll. Insbesondere das selbständige Arbeiten, wie es in unserer Firmenphilosophie verankert ist, liegt mir sehr.

Schließlich ist es mein erklärtes Ziel, mich eines Tages in der Geschäftsleitung von Hülskötter & Partner wiederzufinden. Aber natürlich begeistern mich unsere anspruchsvollen Kunden, die täglich neue Herausforderungen an mich und das ganze Team stellen.“

„Das Potential der Advoliga begeistert mich – und andere Beteiligte!“

Darüber hinaus hat Jennifer Hülskötter ihre ganz konkreten Vorstellungen, wie sich ihre Arbeit auf den Gesamterfolg von Hülskötter & Partner positiv niederschlagen wird. „Der Aufbau der Advoliga wird mittel- bis langfristig mein primäres Ziel sein. Bis Ende des Jahres soll die Basisstruktur stehen, danach geht es um eine kontinuierliche Verbesserung des Netzwerks und der Kooperationen.

Das Potential der Advoliga begeistert mich und andere Beteiligte, sodass wir aus diesem Anwaltsnetzwerk etwas ganz Besonderes machen werden, von dem alle profitieren. Neben dem Marketingaspekt bietet die Advoliga für Anwälte eine erstklassige Möglichkeit, ihr Team schwerpunktmäßig im Bereich Marketing, IT-Sicherheit und Organisation auszubilden. Mit einem Wort: zukunftssicher zu machen. Darauf freue ich mich!“

Mit dem Eintritt der neuen Generation geht Hülskötter & Partner einen weiteren Schritt vom Kanzleisoftware-Dienstleister zum Beratungsunternehmen für Juristen. Damit kommt das Unternehmen aus Nordwalde seiner Vision vom „Fullservice-Anbieter für Anwaltskanzleien“ einen großen Schritt näher.

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Jetzt anmelden: So funktionieren E-POST und Advoware im Verbund [Upd]

E-POST ist ab sofort in Advoware integriert
Vor gut einem Monat haben wir über die exklusive Kooperation berichtet, die Hülskötter & Partner mit der Deutschen Post AG in Sachen E-POST eingegangen sind. Für alle, die sich damit noch nicht beschäftigt haben, die wichtigsten Infos dazu in aller Kürze:

  • Mit der in Advoware integrierten E-POST-Schnittstelle lässt sich die gesamte Kanzleikorrespondenz direkt aus Advoware heraus digital versenden und empfangen. Dabei steht die Verschlüsselung der Datentransportwege an oberster Stelle, was ganz im Sinne der zunehmenden digitalen, sicheren Kommunikation der Anwaltsbranche ist (Stichwort: beA!)

So, damit wären Sie auf dem aktuellen Stand. Und falls Sie noch mehr wissen wollen und Ihre Fragen aus erster Hand beantwortet haben wollen, kommt hier die gute Nachricht: Ab dem 7. Juni gehen Mitarbeiter des E-POST-Service und von Hülskötter & Partner gemeinsam auf Reisen, um bis zur Sommerpause in insgesamt sieben Städten ausführlich über die Vorzüge und Voraussetzungen der E-POST-Advoware-Allianz zu sprechen.

Im Einzelnen finden die Infoveranstaltungen an folgenden Orten statt:

7. Juni, Oberhausen

9. Juni, Münster

21. Juni, Köln

5. Juli, Frankfurt/Main

6. Juli, Leipzig

19. Juli, München

20. Juli, Stuttgart

Update: Jetzt ist auch die Agenda online, die Sie zu sehen bekommen, sobald Sie sich für das Event in Ihrer Nähe anmelden wollen. Zusammengefasst erwarten Sie als Teilnehmer folgende Themen:

  • So lässt sich der juristische Workflow mithilfe der E-POST-Dienstleistung optimieren
  • So profitieren Sie von Advoware 4.1 und der neuen integrierten E-Mail-E-POST-Funktion

Alle weiteren Informationen zu den E-POST-Advoware-Info-Events finden Sie auf der extra dafür eingerichteten Internetseite. Dort können Sie sich auch direkt für eines der Veranstaltungen in Ihrer Nähe anmelden.

Selbstverständlich halten wir Sie hinsichtlich weiterer Termine nach der Sommerpause auf dem Laufenden. Und über die Veranstaltungen berichten wir exklusiv. Und aus München sogar life und und in Farbe!

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Neuer Trojaner greift gezielt Anwälte und Kanzleien an

Eines der infizierten Schriftstücke, die gerade an Anwälte verschickt werdenÜber Locky und Konsorten haben wir hier schon berichtet. Dabei handelt es sich um einen sogenannten Krypto-Trojaner, der sich auf einem Windows-Rechner einschleust, sämtliche Daten verschlüsselt und für das Entschlüsseln einen meist dreistelligen Euro-Betrag fordert.

Bisher wurden vor allem Rechnungen und ähnliche Dokumente wahllos an PC-Anwender verschickt, in der Hoffnung, sie öffnen die Word-Datei und damit dem Trojaner Tür und Tor.

So weit, so schlecht. Aktuell ist allerdings eine E-Mail samt Anhang im Umlauf, die speziell auf Anwälte und Juristen abzielt, indem sie vorgibt, sich auf einen aktuellen Fall mit der Deutschen Krankenversicherung (DKV) zu berufen. Das Perfide daran: Auf den ersten Blick scheint die Mail sehr offiziell verfasst. Nur bei genauerem Hinsehen dürfte schnell klar sein, dass es sich hierbei um eine schlecht gemachte Kopie eines juristisch verfassten elektronischen Schreibens handelt – samt Anhang. Diese ZIP-Datei trägt übrigens den Trojaner in sich, sollte also auf keinen Fall geöffnet werden!

Wir möchten diesen Trojaner erneut zum Anlass nehmen, vor den Gefahren solch eines Schreibens und den möglichen Konsequenzen eindringlich zu warnen. Darüber hinaus möchten wir erneut darauf hinweisen, dass Anwälte und Juristen ihre Kanzleitechnik stets auf dem neuesten Stand halten und diverse Schutzmaßnahmen ergreifen sollten. Dazu gehören folgende Dinge:

  • Überprüfen Sie die Makro-Einstellungen Ihrer Office-Programme. Diese sollten so eingestellt sein, dass Anhänge nicht automatisch geöffnet werden. Das erhöht den Schutz ebenfalls.
  • Halten Sie Ihre PC-Anwendungen stets auf dem neuesten Stand. Auch wenn Software-Updates Zeit und Nerven kosten, sollten Sie diese auf jeden Fall durchführen. Das erhöht die Wahrscheinlichkeit, nicht von Locky und Co. heimgesucht zu werden.
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Das beA kommt endgültig, und zwar am 29. September 2016 [UPD]

Update 30.11.16: Die BRAK hat endgültig für sämtliche registrierten Anwälte und Anwältinnen das beA-System veröffentlicht. Alle wichtigen Infos hierzu finden Sie in unserem zugehörigen Blogbeitrag.

beA-Logo

Wie die Bundesrechtsanwaltskammer per Pressemeldung brandaktuell verlauten lässt, haben sich die zuständigen Institutionen und Personen bei der Einführung des besonderen elektronischen Anwaltspostfachs (beA) auf ein neues Startdatum geeignet.

Dieses ist terminiert auf den 29. September 2016. Ab diesem Tag wird allen rund 165.000 zugelassenen Anwältinnen und Anwälten in Deutschlang der Zugriff auf das beA gewährt. Darüber hinaus werden laut Pressemeldung auch die etwa 300.000 Kanzleimitarbeiter und -mitarbeiterinnen Zugriff auf das digitale Postfach Zugriff gewährt bekommen.

Bis dahin ist noch ein ganze Menge zu tun. Dazu gehört vor allem die Beantragung der beA-Karte, die für die Teilnahme am elektronischen Rechtsverkehr zwingend erforderlich ist. Diese bekommt man direkt bei der BRAK.

Doch nicht nur die formalen Bedingungen sollte eine Kanzlei erfüllen, sondern auch den gesamten Workflow der Kanzlei sollte auf ihre digitale Tauglichkeit hin untersucht werden. Dazu gehört unter anderem der Einsatz einer passenden Kanzleisoftware, die das beA am besten direkt integriert.

Darüber hinaus sollte die gesamte technische Infrastruktur der Kanzlei auf einen reibungslosen Zugriff auf das beA abgestimmt sein. Auch hierbei können wir Ihnen helfen, indem wir mit Ihnen gemeinsam Ihre Hardware- und Software-Ausstattung auf ihre beA-Kompatibilität überprüfen.

Am besten vereinbaren Sie mit uns einen Termin, damit wir Sie beim Umstieg auf den digitalen Rechtsverkehr mithilfe des beA bestmöglich unterstützen können. Oder Sie laden sich zunächst einmal unseren beA-Ratgeber auf Ihren Rechner, um sie damit kundig zu machen in Sachen beA.

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Interview mit Sascha Saal von Konica Minolta Business Solutions zur Kooperation mit Hülskötter & Partner

Die Digitalisierung der Anwaltsbranche ist nicht erst mit Ankündigung des besonderen elektronischen Anwaltspostfachs (beA) zu einem oft diskutierten Thema geworden. Auch bei Hülskötter & Partner steht sie schon seit geraumer Zeit ganz weit oben auf der Agenda.

Daher sind wir umso glücklicher und auch ein wenig stolz, die Kooperation mit der Konica Minolta Business Solutions Deutschland GmbH verkünden zu dürfen. Diese Zusammenarbeit wird allen Beteiligten von großem Nutzen sein: den Kunden von Konica Minolta, die ab sofort einen direkten Zugriff auf eine ausgefeilte und praxistaugliche Kanzleisoftware erhalten. Und natürlich unseren Kunden, denen wir noch besser bei der Transformation vom analogen ins digitale Zeitalter helfen können.

Sascha Saal von Konica Minolta Business SolutionsUm besser zu verstehen, was es mit der Kooperation zwischen Konica Minolta und Hülskötter & Partner auf sich hat, habe ich das folgende Interview mit Sascha Saal geführt. Herr Saal ist der zuständige Projektverantwortliche für diese Zusammenarbeit und verfügt über detaillierte Einblicke in die Kooperation zwischen Konica Minolta und Hülskötter & Partner.

Advoblog: Herr Saal, wie kam es zu der Kooperation mit Hülskötter & Partner?

Sascha Saal: Diese Kooperation, über die wir uns sehr freuen, hat mit der strategischen Entscheidung seitens Konica Minolta Business Solutions zu tun, in Zukunft Projekte und Geschäfte verstärkt auf vertikale Märkte auszurichten, wozu zweifelsohne die Anwaltsbranche gehört. Bei unseren Recherchen nach geeigneten Partnern und deren Softwarelösungen sind wir auf die Kanzleisoftware Advoware gestoßen, deren Marktstellung und Leistungsfähigkeit uns sofort überzeugt hat.

Darüber hinaus passen Hülskötter & Partner als wichtiger Geschäftspartner der Advoweb perfekt zu unseren eignen Vertriebsstrukturen, da wir ausschließlich mit Kooperationspartnern zusammenarbeiten, die zentral organisiert sind. Und das leisten Hülskötter & Partner in Zusammenarbeit mit der Advoweb vortrefflich, indem sie ein einheitliches Management, einheitliche Software-Versionen und andere Vorzüge bieten. Außerdem haben uns das Produkt Advoware und die Marke Advozon von Anfang an beeindruckt, was uns ebenfalls darin bestärkt hat, dass Hülskötter & Partner der richtige Kooperationspartner ist.

Wie muss man sich diese Zusammenarbeit vorstellen und welchen Vorteil bietet sie Kunden?

Saal: Diese Zusammenarbeit erlaubt es Konica Minolta und Hülskötter & Partner, die Digitalisierung der Anwaltsbranche auf die nächste Stufe zu hieven. Hierfür bieten wir mit unseren Multifunktionssystemen die passende Hardware, und Hülskötter & Partner steuern die richtige Software bei.  Hierdurch bieten wir unseren Kunden, den Anwaltskanzleien, die bestmögliche Lösung für die Digitalisierung ihrer gesamten Arbeitsabläufe.

Dafür sorgt unter anderem das Scanner-Tool Advoscan Plus von Hülskötter & Partner, das wir künftig bei Bedarf auf unseren Multifunktionssystemen integrieren werden. Damit können Kanzleien ihre gesamte papierbasierte Eingangspost digitalisieren und mandatsbezogen zuordnen.

Welchen Beitrag leistet Konica Minolta zu dieser Kooperation?

Wir ermöglichen mit unseren Multifunktionssystemen den direkten Zugriff auf die Datenbank von Advoware, was zum einen das Verknüpfen von digitalisierten Dokumenten mit Mandatsakten erlaubt und zum anderen eine revisionssichere Langzeitarchivierung des gesamten Datenbestands innerhalb einer Kanzlei ermöglicht.

Hierfür haben wir eine Software entwickelt, die wir direkt auf unseren Multifunktionssystemen bereitstellen und die in beide Richtungen mit Advoware kommunizieren kann. Damit können Kanzleien direkt von unseren Multifunktionssystemen auf Akten und das Adressbuch von Advoware zugreifen, aber auch einzelnen Mandaten erforderliche Kopien zuordnen, was die Berechnung solcher Aktivitäten deutlich vereinfachen wird.

Was ist das mittel- bis langfristige Ziel Ihrer Zusammenarbeit? 

Wir wollen gemeinsam mit Hülskötter & Partner die Digitalisierung der Anwaltsbranche vorantreiben und für unsere Kunden die bestmögliche Unterstützung bieten. Anwälte und Juristen können somit künftig darauf vertrauen, dass wir ihre Transformation vom analogen ins digitale Zeitalter gemeinsam unterstützen und sie sich in zuverlässigen Händen befinden. Darüber hinaus streben wir eine gemeinsame Wertschöpfung und eine gemeinsame Vertriebsstrategie an, zum besten Ergebnis für unsere gemeinsamen Kunden.

Trotz dieser engen Zusammenarbeit achten wir auf eine höchstmögliche Transparenz, damit unsere gemeinsamen Kunden stets wissen, welche Lösung von welchem Partner kommt. Damit soll klar sein, dass Hülskötter & Partner für Advoware und Advoscan Plus verantwortlich sind und die Multifunktionssysteme samt der integrierten Softwarelösung von Konica Minolta stammen.

Gibt es gemeinsame Aktionen, um die Kooperation für Kunden bekannter zu machen?

Neben der Produktdemo, die wir auf der diesjährigen CeBIT in Hannover zahlreichen Interessenten zeigen durften, sind für dieses Jahr weitere Aktionen geplant. Dazu gehört ein gemeinsamer Auftritt auf dem neunten Kölner Anwaltstag am 3. Mai 2016 sowie eine Produktvorführung anlässlich des 67. Deutschen Anwaltstags vom 1. bis 3. Juni 2016 in Berlin.

Können Sie von ersten gemeinsame Projekten berichten?

Ja, das können wir, zumal wir uns schon seit längerem mit dem Thema digitaler Workflow in Anwaltskanzleien beschäftigen. Daher setzen bereits einige Kunden und Partner unsere Multifunktionssysteme in Verbindung mit der Software zur Abrechnung von Kopien und die Langzeitarchivierung erfolgreich ein. Zum Thema Advoware und Advoscan Plus werden wir in Kürze mit ersten Pilotprojekten beginnen, die uns helfen werden, die Digitalisierung der Anwaltsbranche weiter voranzutreiben.

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Exklusiv: Anwaltssoftware Advoware unterstützt den E-POST-Service

E-POST ist ab sofort in Advoware integriert

Für alle Anwender unserer Kanzleisoftware Advoware können wir einen tollen, neuen Service vermelden: Den Entwicklern der Advoweb GmbH ist es gelungen, eine Verbindung zwischen dem E-POST-Service der Deutschen Bundespost und ihrer Anwendungssoftware für Kanzleien und Juristen herzustellen. Damit steht Anwälten und Anwaltsfachangestellten eine rechtssichere und bequeme Methode zur Verfügung, ihre gesamte Korrespondenz künftig digital zu versenden und zu empfangen. Ein weiterer Baustein in Sachen Digitalisierung der Anwaltsbranche!

Ein starkes Team: E-POST, Advoware und Advoscan Plus

Seine volle Wirkung entfaltet der E-POST-Dienst aus Advoware heraus in Verbindung mit anderen Funktionen, die innerhalb von Advoware zur Verfügung stehen. Dazu gehört beispielsweise Advoscan Plus, dem Zusatzmodul für Advoware, mit dessen Hilfe die gesamte Eingangspost digital erfasst werden kann. Mit dieser Kombination können Sie bis zu 25 Prozent Ihrer Portokosten sparen, da Sie nicht nur Ihre eigene digitale Korrespondenz via E-POST versenden, sondern auch die auf herkömmlichem postalischen Weg erhaltene Eingangspost digitalisieren und den jeweiligen Akten zuordnen können.

Wussten Sie eigentlich, dass wir für noch mehr Komfort beim Scannen Ihrer Eingangspost eine exklusive Kooperation mit Konica Minolta eingegangen sind? Im zugehörigen Beitrag finden Sie hierzu nützliche Informationen.

Mit dem E-POST-Dienst der Deutschen Post Briefe digital versenden

Das Besondere am E-POST-Service der Deutschen Post in Verbindung mit Advoware ist seine einfache Handhabung: Damit erstellen Sie aus Advoware-Word heraus Ihre Korrespondenz, rufen den Druckbefehl auf und versenden dann direkt über die E-POST-Schnittstelle den Brief oder das Dokument auf dem sicheren E-POST-Weg. Die Zustellung erfolgt entweder postalisch oder digital. Selbst Einschreiben lassen sich auf diesem Weg rechtssicher zustellen. Mehr Informationen zum E-POST-Service erhalten Sie direkt bei der Deutschen Post. Dort zeigt Ihnen auch der ROI-Rechner das Einsparpotenzial des E-POST-Service.

Selbstverständlich werden E-POST-Briefe, die rein digital versendet und empfangen werden, komplett verschlüsselt, damit Ihre wertvolle Korrespondenz nicht in die falschen Hände gerät. Und vor Viren und anderer Schadsoftware sind diese digitalen Postsendungen ebenfalls gefeit, da die Deutsche Post entsprechende Schutzvorkehrungen trifft.

Für Kunden von Hülskötter & Partner entfällt das erste Jahr Grundgebühr

Da wir mit der Deutschen Post in Sachen E-POST einen exklusiven Kooperationsvertrag abgeschlossen haben, profitieren unsere Kunden davon in Form einer Grundgebührerstattung. Nutzen Sie hierfür den zugehörigen Link für die Anmeldung beim E-POST-Service, und Sie bekommen die erste Jahresgebühr für die Nutzung des Geschäftskundenportals in Höhe von 25,20 Euro zzgl. Mehrwertsteuer erlassen.

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Advozon-Broschüre: Alles zu Hülskötter & Partner, Advozon und mehr (Teil 2)

Advozon-Broschüre - DeckblattKurz vor Ostern habe ich die aktuelle Broschüre von Hülskötter & Partner vorgestellt, in dem alles Wissenswerte zur Marke Advozon steht. Dazu gehören vor allem die Kanzlei-IT-Services des Vertriebs- und Beratungsspezialisten aus Nordwalde, aber aber Dienstleistungen aus den Bereichen QM-Zertifizierung und exklusive Mandatsakquise.

Davon, von den Geschäftspartnern von Hülskötter & Partner und von der richtigen Mitarbeiterausbildung soll in diesem heutigen zweiten Teil die Rede sein.

Mit der Advoliga stellen wir auf den Seiten 20 und 21 einen sehr neuen und sehr exklusiven Club vor, den Hülskötter & Partner gerade ins Leben rufen. Damit scharen wir hochqualifizierte Anwälte um uns, die allesamt zu den Besten ihres Fachs gehören. Davon profitieren alle: Die Mandanten, die künftig den bestmöglichen Anwalt für ihre Belange zur Seite gestellt bekommen und die Rechtsanwälte selbst, die von den geplanten Marketing- und Werbeaktionen der Advoliga profitieren.

Für den bestmöglichen Erfolg sind bestmögliche Partner notwendig

Die Seiten 24 bis 29 widmen sich allen Geschäftspartnern, die Hülskötter & Partner helfen, ihre Unternehmensziele erreichen und ihre Kunden glücklich machen zu können. Dazu gehört natürlich die Advo-web GmbH, die sich für die Kanzleisoftware Advoware verantwortlich zeichnet. Aber auch die CLP Ges.b.R finden Sie auf dieser Liste und die Deutsche Post und die Firma edicted und viele andere mehr. Schauen Sie sich die exklusiven Partnerschaften am besten einmal selbst an.

Mitarbeiter verdienen die bestmögliche Ausbildung – zum Wohle aller

Die Seiten 30 und 31 liegen vor allem Gerhard Hülskötter, dem Gründer von Hülskötter & Partner, besonders am Herzen. Denn hier räumen wir dem Bereich Aus- und Weiterbildung von Mitarbeitern seinen exklusiven Platz ein. Denn nur mit dem richtigen Schulungskonzept können Anwälte und Kanzleibetreiber sicher stellen, dass ihre Mitarbeiter den Anforderungen des 21. Jahrhunderts gewachsen sind. Und was sich positiv auf die Qualität ihrer Arbeit und auf ihre Motivation auswirkt. Daher bieten Hülskötter & Partner diverse Schulungsmöglichkeiten, von Schulungsvideos bis zu individuellen Ausbildungsmaßnahmen in Kanzleien.

Apropos 21. Jahrhundert: Die Digitalisierung unseres Alltags macht auch vor Anwaltskanzleien und Anwälten nicht halt. Damit die Umstellung von der analogen Kanzlei auf den vollständig digitalen Workflow bestmöglich klappt, bieten Hülskötter & Partner einen IT-Service an, der sich Kanzlei-IT Fitness-Check nennt. Damit überprüfen wir gemeinsam mit unseren Kunden, wie leistungsfähig die vorhandene Hardware und Software der Anwaltskanzlei ist. Um gegebenenfalls gemeinsam beschließen zu können, was geschehen sollte, um die Kanzlei wettbewerbsfähig zu halten oder zu machen. Das ist es doch schließlich, was Sie wollen!

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Advozon-Broschüre: Alles zu Hülskötter & Partner, Advozon und mehr

Advozon-Broschüre - DeckblattVielleicht haben Sie sich schon einmal gefragt, ob es eine Informationsbroschüre gibt, die die Marke Advozon von Hülskötter & Partner detailliert beleuchtet. Und das am besten in Form eines Dokuments, mit allen Produkten und Vorzügen und Geschäftspartnern, die für die Marke Advozon stehen. Hier kommt die gute Nachricht: Die Suche hat ein Ende.

Denn mit dem heutigen Blogpost präsentieren wir die Advozon Broschüre 2016, die wir für unsere Kunden und Interessenten erstellt haben. Über viele Stunden hinweg haben wir daran gearbeitet und gefeilt, bis wir mit dem Ergebnis rundum zufrieden waren. Wir hoffen natürlich, dass es Ihnen beim Lesen genauso ergeht.

Für alle, die nicht alles selber lesen wollen, folgt in den nächsten Tagen stückweise eine Zusammenfassung der Inhalte inklusive der Seitenangaben. Dann können Sie selber bestimmen, was für Sie relevant ist und Ihr Interesse hervorruft. Na dann: Viel Spaß beim Lesen und Schmökern.

Abschied vom Rundum-Sorglos-Paket

Auf den Seiten 6 und 7 finden Sie eine ausführliche Beschreibung, warum sich Hülskötter & Partner von dem Rundum-Sorglos-Paket verabschiedet hat. Denn dafür gibt es viele gute Gründe, dir wir in der Broschüre aufzählen. Und zwar so, dass es nachvollziehbar und transparent erscheint. Diese Abkehr von unserem ursprünglich Geschäftsmodell hat vor allem mit den veränderten Szenarien zu tun, die eine immer größere Flexibilität von uns und unseren Kunden erfordert.

Daraus resultierend haben wir Advozon Kanzlei IT-Fitness aus der Taufe gehoben. Ein neues Produkt, von dem wir glauben, dass es Sie bei der Annäherung des Themas „Digitalisierung der modernen Anwaltskanzlei“ unterstützen wird. Damit helfen wir Ihnen, Ihre gesamte Hard- und Software fit für die digitale und zukunftsfähige Kanzlei zu machen.

Advoware mit seinen Vorzügen und wichtigsten Funktionen

Auf der Seite 11 gibt es dann einen kompakten Überblick unserer Anwaltssoftware Advoware. Damit zeigen wir anschaulich, was Advoware mit dem besonderen elektronischen Anwaltspostfach zu tun hat, dass die Software das Zentrum einer jeden Anwaltskanzlei sein kann und dass sich mit Advoware Mandanten zeitgemäß verwalten lassen.

Advozon bietet zahlreiche nützliche Produkte 

Auf den Seiten 14 und 15 zählen wir die Vorzüge der Marke Advozon und ihrer Produkte auf. Dazu zählen Advozon IT-Schutz für sichere IT-Lanschaften, Advozon Online-Datensicherung für tägliche Backups, Advozon All-in-One-Schutz für den perfekten Schutz Ihres IT-Netzwerks und Advozon Kanzlei-IT, das Rechenzentrum für Juristen.

Mit der Matrixzertifizierung neue Mandanten gewinnen

Die Seiten 16 bis 19 sind einem immer wichtiger werdenden Thema gewidmet, nämlich der Matrixzertifizierung, die für uns die Firma Advozon Kanzlei Konzept durchführt. Lernen Sie alle Vorzüge und notwendigen Schritte dieser QM-Zertifizierung kennen, die bares Geld und einen enormen Image-Gewinn für Kanzleien mit sich bringt.

Die restlichen Seiten der Advozon Broschüre lernen Sie morgen kennen. Oder Sie klicken sich heute schon durch.

Advozon-Broschüre - Download-SymbolSie können die Inforbroschüre übrigens
auch auf Ihren Rechner laden. Hierzu klicken Sie auf die Voransicht des PDF-Dokuments und
anschließend auf das Download-Symbol, das sich in der rechten unteren Ecke befindet.

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Advoware-Update 4.05 steht zum Download bereit

Advoware, die KanzleisoftwareZum 1. April wird es amtlich: Ab diesem Tag muss das Formular für die Beauftragung des Gerichtsvollziehers zur Vollstreckung von Geldforderungen verbindlich eingesetzt werden. Dies geht aus dem Bundesgesetzblatt vom 30.9.2015, Teil I, Nr. 37 hervor und ist Teil der Gerichtsvollzieherformular-Verordnung (GVFV).

Erlassen wurde das Ganze vom Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz und ist bereits am 1.10.2015 in Kraft getreten.

Das Formular besteht aus drei Teilen: aus dem eigentlichen Vollstreckungsauftrag, aus einer Forderungsaufstellung (Anlage 1) und zahlreichen Hinweisen zum Ausfüllen und Einreichen des Auftrags (Anlage 2).

Damit Advoware-Kunden das zugehörige PDF-Dokument so komfortabel wie möglich nutzen können, wird es nach erfolgreicher Aktualisierung auf Advoware 4.05 innerhalb der Anwaltssoftware zur Verfügung stehen. Darüber hinaus plant die Advoweb mit dem Advoware-Update auf 4.1 eine weitere Vereinfachung. Damit können Anwender künftig eigene Anpassungen direkt in Advoware vornehmen, ohne Umweg über das PDF-Dokument.

Alle verfügbaren Infos gibt es auf der Advoweb-Seite, wo sich auch der Link zum Advoware-Update befindet. Wie sich das neue Formular richtig nutzen lässt, erfahren Sie dort übrigens auch.

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Das BSI warnt vor Ransomware, und das auf 19 Seiten

So organisieren Sie Ihre KanzleiNicht erst seit dem erpresserischen Trojaner Locky nimmt das Thema Ransomware einen unrühmlichen Platz in der Hall of Fame der digitalen Bedrohungen ein.

Da uns dieses Thema auch in nächster Zeit beschäftigen wird, hat das BSI (Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik) einen 19-seitigen Ratgeber herausgebracht, in dem die wichtigsten Bedrohungsszenarien angesprochen werden und wie man sich davor schützt. Wir haben uns die Broschüre ein wenig genauer angesehen.

Nach der einseitigen Einführung, in der unter anderem darauf hingewiesen wird, dass die rasche Verbreitung von Ransomware seit Mitte 2015 deutlich zugenommen hat, wird die aktuelle Bedrohungslage genauer beleuchtet. Dabei wird die Hauptgefahr durch E-Mails erwähnt, was auf Locky unbedingt zutrifft. Bemerkenswert an den aktuellen Angriffen ist die Tatsache, dass Deutschland im weltweiten Vergleich am häufigsten das Ziel von Trojanern ist. Daher gilt hierzulande, noch aufmerksamer als der Rest der Welt zu sein.

Das BSI zählt die häufigsten potenziellen Schäden auf

Im weiteren werden mögliche Angriffsszenerien erklärt und welche Ransomware-Varianten den größten Schaden anrichten, was laut BSI vor allem damit zu tun hat, dass viele deutsche Unternehmen das Bedrohungspotential von Locky und Konsorten immer noch zu unterschätzen scheinen. Was das konkret bedeutet, zeigt die BSI-Broschüre auf Seite 9 unter der Überschrift „Potenzielle Schäden“ auf.

Nach diesen „einleitenden“ Seiten geht es ab Seite 11 ins Eingemachte, sprich, wie man sich als Firma oder Kanzlei vor möglichen Angriffen durch Ransomware-Hacker schützen kann. Dazu gehören unter anderem regelmäßige Updates sämtlicher Software-Pakete und des Betriebssystems, das Entfernen nicht benötigter Anwendungsprogramme von den Firmenrechnern, sinnvolle und sicherheitsrelevante Einstellungen von E-Mail-Programmen und -Servern, und so fort.

Die richtige Datensicherungsstrategie ist enorm wichtig

Neben diesen Anti-Ransomware-Schutzmaßnahmen zählt das BSI weitere Maßnahmen auf. Dazu gehört die richtige Datensicherungsstrategie, die Sensiblisierung der Mitarbeiter für das Thema Schadsoftware und weitergehende Schutzmechanismen wie das Unterbinden von Skripten, der Einsatz von Ressourcen-Managern und weitere Ansätze, die allerdings einiges Know-how erfordern.

Abschließend zeigt die sehr gute Broschüre des BSI, wie man sich im Schadensfall verhalten sollte. Dazu zählt vor allem die eindringliche Warnung, sich der Lösegeldforderung auf jeden Fall zu widersetzen und stattdessen die empfohlenen Sicherheitsmechanismen ernst zu nehmen. Aber auch das Erstatten einer Strafanzeige hält das BSI für angemessen, da nur so Druck auf die Erpresser ausgeübt werden kann. Wenngleich es nicht so trivial sein dürfte, die Hacker von Locky & Co. zu identifizieren und ihnen habhaft zu werden.

Kostenlose BSI-Broschüre auf Ihren PC laden

Über die Seite des BSI können Sie die kostenlose Broschüre für Ihre eigenen Zwecke auf Ihren PC laden. Falls Sie weitere Fragen zu den möglichen Sicherheitsmechanismen haben, dürfen Sie mit uns Kontakt aufnehmen. Wir helfen Ihnen gerne weiter.

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